Auch Hoops und Reichmann bleiben

Nils Muche setzt seine Arbeit beim TuS Rotenburg fort

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Gehen gemeinsam in das dritte Jahr: Chef-Coach Nils Muche (l.) und Co-Trainer Maik Hoops bleiben das Gespann an der Linie des Handball-Oberligisten TuS Rotenburg. Beide verlängerten jetzt per Handschlag ihren Vertrag.

Rotenburg - Von Jürgen Honebein. Erfreuliche Mitteilung für die Handballer des TuS Rotenburg: Die Zusammenarbeit mit dem kompletten Trainerteam des Oberligisten wurde jetzt für ein weiteres Jahr per Handschlag besiegelt. Der 47-jährige selbstständige Hufschmied Nils Muche (Schneverdingen) geht damit in das dritte Jahr als Chef-Coach. Und auch Co-Trainer Maik Hoops und Physiotherapeut Klaas-Oliver Reichmann gehören weiterhin zum Erfolgsteam dazu.

„Ich freue mich in Rotenburg auf die nächsten Aufgaben. Wir haben hier sehr gute Bedingungen. Das Umfeld passt, ich habe eine Mannschaft, die sich ständig weiter entwickelt. Nicht zuletzt haben wir super Fans, die uns auch frenetisch unterstützen, wenn es einmal nicht so gut läuft wie zuletzt gegen den TSV Bremervörde“, sagt der Coach.

Weiterhin mit dabei ist Co-Trainer Maik Hoops. „Mir macht meine Aufgabe sehr viel Spaß, und ich lerne ständig dazu. Die Zusammenarbeit mit ,Mulle‘ ist optimal“, erklärt der Ex-Keeper. Teammanager Michael Polworth ist froh, dass es bei diesem bewährten Team bleibt und alle drei auch weiterhin bereit sind, den hohen zeitlichen Aufwand zu betreiben: „Die Mannschaft spielt einen attraktiven Handball. Auch die Integration der jungen Spieler, was unserer Philosophie entspricht, klappt prima. Wir haben noch viel vor. Nils Muche und der TuS Rotenburg – das passt einfach“, ist der Teammanager überzeugt. Damit wird beim TuS Rotenburg weiterhin auf Kontinuität nicht nur bei den Spielern, sondern auch beim Trainerteam gesetzt.

Einziges Ziel ist der Klassenerhalt

Jetzt gilt aber erst einmal alle Konzentration den Punktspielen in der Oberliga. Einziges Ziel ist der Klassenerhalt, der wahrlich nicht so einfach ist. Nach dem augenblicklichen Stand könnten aus der 3. Liga mit dem ATSV Habenhausen, dem OHV Aurich und dem VfL Fredenbeck gleich drei Teams absteigen. Absolute Sicherheit wäre also erst ab Tabellenplatz zehn gegeben, und bis dahin ist es noch ein langer Weg. „Die Saison ist bisher super gelaufen. Wollen wir hoffen, dass es so weitergeht. Wir werden alles dafür tun“, verspricht Nils Muche. Bereits heute Abend (19.30 Uhr) sind seine Jungs beim Tabellenelften SV Beckdorf gefordert.

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