RSV hat morgen VfL Osnabrück II zu Gast / Celik und Muharemi fallen aus

Fitschen: „Wir sind noch lange nicht so weit“

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Coach Jan Fitschen ist derzeit häufig an der Seitenlinie zu finden. Bereits morgen muss der Rotenburger SV im Ahe-Stadion gegen den VfL Osnabrück II antreten.

Rotenburg - Vierter gegen Fünfter: Wenn es nach der derzeitigen Tabelle geht, messen sich morgen im Ahe-Stadion zwei Teams auf Augenhöhe. Doch davon will Jan Fitschen nichts hören. „Wir sind noch lange nicht so weit, dass wir uns mit einer U23-Mannschaft eines Profivereins messen können“, sagt der Coach des Fußball-Oberligisten Rotenburger SV. Mit seiner Elf empfängt der 32-Jährige bereits um 14 Uhr den VfL Osnabrück II.

Die Pokalpartie gegen den Regionalligisten SV Meppen vom Mittwochabend noch in den Knochen, richtet sich der Blick bereits auf das nächste Punktspiel. „Die Erholungsphase ist bei zwei Tagen Pause natürlich gleich Null. Daher ist es auch normal, dass die Beine schwer sind. Uns war es aber vorher bewusst, dass uns anstrengende Wochen bevorstehen. Daher sind die Jungs auch darauf eingestellt“, zeigt sich Fitschen zuversichtlich.

Dass seine Mannschaft über Potenzial verfügt, haben Tim Ebersbach und Co. in der zweiten Halbzeit gegen die Emsländer eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Natürlich waren wir hinterher auch etwas enttäuscht, dass wir trotz der guten Leistung ausgeschieden sind. Schließlich waren die Chancen zum Ausgleich da. Wir haben uns echt gut geschlagen“, lobt der Coach.

Jetzt heißt es für den RSV aber, das Pokalspiel abzuhaken und sich auf den VfL Osnabrück II einzustellen. „Wir spielen zu Hause und wollen daher natürlich gewinnen. Wir werden gut vorbereitet in die Partie gehen“, erklärt der Trainer selbstbewusst.

Der Wümme-Club muss morgen allerdings weiterhin auf Dragan Muharemi verzichten. Der Mittelfeldmann hat sich – wie bereits berichtet – eine Oberschenkelzerrung zugezogen. Und auch Fesih Celik steht aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung. „Ansonsten sind alle einsatzfähig“, freut sich Fitschen. Auch die angeschlagenen Yannik Malende und Tobias Kirschke haben das Pokalspiel gut überstanden und gehören somit wieder zum Kader.

ml

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