Rotenburg will auch ohne Haupttorschützen oben dranbleiben

Misere bleibt nur die Rolle des Zuschauers

Nicht gerade sein Lieblingsplatz, doch Lukas Misere muss von außen zuschauen. - Foto: Freese

Rotenburg - Die Handball-Verbandsliga der Männer tritt in die entscheidende Phase. Fünf Spiele vor Saisonende empfängt heute (18.30 Uhr) der Tabellendritte TuS Rotenburg das Kellerkind FTSV Jahn Brinkum und ist damit klar in der Favoritenrolle. Trainer Nils Muche warnt aber eindringlich: „Das ist alles eine Kopfsache. Wenn unsere Abwehr gut steht und die Spieler konzentriert arbeiten, werden wir gewinnen. Gelingt uns das nicht, werden wir verlieren.“

Zuletzt, beim klaren Auswärtssieg gegen den TV 01 Bohmte, zeigten die Spieler des TuS Rotenburg ihre zwei Gesichter. Lange Zeit lief es in Abwehr und Angriff vorzüglich, sodass schon ein Vorsprung von 13 Toren herausgeworfen worden war. Doch dann kehrte plötzlich wieder ein Schlendrian ein, sodass Bohmte den Rückstand bis auf fünf Tore verkürzte. „Wir müssen 60 Minuten voll bei der Sache sein. Erst, wenn der Abpfiff erfolgt ist, können wir auf die Anzeigetafel blicken“, fordert Muche.

Heute muss er auf seinen Haupttorschützen Lukas Misere verzichten, der sich in Bohmte eine Bänderverletzung zugezogen hatte und zwei bis drei Wochen ausfallen wird. Dafür könnte Christian Schaffran wieder zur Verfügung stehen. „Wir haben Alternativen, den Ausfall zumindest einigermaßen zu kompensieren, zumal ja auch die A-Jugendlichen zur Verfügung stehen. Und wenn uns dann noch unsere Zuschauer so toll wie immer unterstützen, könnte es mit dem 13. Sieg im 20. Spiel klappen“, ist der Rotenburger Coach optimistisch. - jho

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