Mara Wegener kehrt als 50. von den Deutschen Meisterschaften zurück

„Erfahrungen gesammelt“

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Ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt lief es für Rotenburgs Siebenkämpferin Mara Wegener alles andere als optimal. Bei den Deutschen Meisterschaften kam sie nicht über Platz 50 hinaus.

Rotenburg - Nach einer bisher erfolgreich verlaufenden Leichtathletik-Saison mit vielen neuen Bestleistungen, verließ Mara Wegener (U18) vom TuS Rotenburg bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Bernhausen das Glück. Am Ende belegte sie im Siebenkampf mit 3697 Punkten den 50. Platz.

Gleich bei der ersten Disziplin, dem 100-Meter-Hürdenlauf, verlor sie vor der vierten Hürde den Rhythmus, sodass sie mit einer Zeit von 18,28 Sekunden über die Ziellinie kam. Damit lag Wegener zunächst auf dem letzten Platz. „Von dieser schlechten Leistung wollte ich mich nicht entmutigen lassen und in den anderen sechs Disziplinen alles geben“, äußerte sich Wegener nach dem verpatzten Lauf.

Jedoch lief es im anschließenden Hochsprungwettbewerb auch nicht viel besser, da Wegener bereits bei 1,39 Meter ausschied. „Nachdem ich zu Beginn der Saison meine Bestleistung auf 1,60 Meter verbesserte, fehlt mir im Augenblick einfach das Gefühl. Ich bekomme meine technischen Fehler nicht in den Griff“, ärgerte sich Wegener.

Das Kugelstoßen beendete die Mehrkämpferin mit einer Weite von 9,59 Meter. Und auch im 100-Meter-Sprint blieb sie mit 13,31 Sekunden deutlich über ihrer Bestmarke. „Der erste Tag war einfach für die Tonne“, kommentierte Mara Wegener enttäuscht ihre Leistungen nach vier Disziplinen.

Etwas besser lief es dann am zweiten Wettkampftag, den die Starter jedoch bei strömenden Regen absolvieren mussten. „Unter diesen schlechten Voraussetzungen war ich mit meinen 4,81 Meter im Weitsprung zufrieden. Auch der Speerwurfwettbewerb lief mit 28,09 Meter ganz passabel“, erklärte die Rotenburgerin.

Nach einem klug eingeteilten 800 Meter-Lauf gelang es ihr schließlich noch, sich mit der Zeit von 2:40,42 Minuten auf den 50. Rang von 53 Teilnehmerinnen zu verbessern.

„Obwohl der Siebenkampf wahrlich nicht optimal verlaufen ist, nehme ich positive Eindrücke mit nach Hause. Es war immerhin schon meine dritte Teilnahme an Deutschen Meisterschaften. Dadurch habe ich wichtige Erfahrungen für die zukünftigen Wettkämpfe gesammelt“, sagte sie sichtlich erschöpft. Wegener legt jetzt erst einmal eine einwöchige Trainingspause ein, um am Saisonende noch bei einigen Werfertagen an den Start zu gehen.

som

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