Maik Hoops über die Torhüter und Ziele

„Das ist ein großer Vorteil“

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Maik Hoops

Rotenburg - In der zweiten Saison ist der 26-jährige Maik Hoops Torwarttrainer beim Handball-Verbandsligisten TuS Rotenburg. Seine Arbeit zahlt sich immer mehr aus, kein Rivale hat ein so starkes Trio zwischen den Pfosten wie Rotenburg mit Yannick Kelm, Alexander Meyer und Denis Jäger.

Hat der TuS Rotenburg mit gleich drei Torhütern ein Luxusproblem?

Maik Hoops: Das ist durchaus so. Es hat den großen Vorteil, dass wir viel wechseln können. Ein Keeper hat meist immer einen guten Tag. Sie verstehen sich untereinander sehr gut und puschen sich im Training gegenseitig hoch. Was ich mir wünsche, ist bei allen noch ein wenig mehr Kontinuität.

Wie sind sie eigentlich dazu gekommen, schon in jungen Jahren Torwarttrainer zu werden.

Hoops: Ich habe Probleme mit der Wirbelsäule, was Leistungssport unmöglich macht. Als mich unser damaliger Trainer Steffen Aevermann gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, ihn als Torwarttrainer und in einigen anderen Dingen zu unterstützen, habe ich Ja gesagt. Und jetzt mit dem neuen Coach Nils Muche klappt das auch ganz prima.

Wie oft in der Woche trainieren Sie denn die drei Keeper?

Hoops: Vor Saisonbeginn immer mindestens drei Mal. Jetzt in der Saison, wenn wir im Spielrhythmus sind, nur zwei Mal.

Und was trauen Sie Ihrer Mannschaft in dieser Saison zu?

Hoops: Wenn wir Platz drei halten, wäre das super. Wir haben jetzt schon fast unser Saisonziel Klassenerhalt erreicht. Alles andere ist Zugabe.

Träumen Sie manchmal von einem Aufstieg in die Oberliga oder ist das utopisch?

Hoops: Träumen ist erlaubt, aber wir sollten realistisch bleiben. Wir sind dort sehr gut aufgehoben, wo wir im Moment spielen.

Setzen Sie gegen den Tabellenfünften TvdH Oldenburg. auf Sieg oder fürchten Sie die zweite Heimniederlage?

Hoops: Zu Hause wollen wir immer gewinnen. Es wird aber schwer, denn in Oldenburg haben wir beim 29:28-Hinspielerfolg viel Glück gehabt.

jho

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