Letzte offene Personalfrage bei den Hurricanes pünktlich zum Trainingsauftakt geklärt / „Freiwillig ist immer toll“

Pakulat bleibt, Mallard ist schon zurück

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Zur ersten gemeinsamen Trainingseinheit lud Coach Tomas Holesovsky in die Rotenburger Pestalozzihalle.

Kreis-Rotenburg - Von Matthias Freese. ScheesselKreis-Rotenburg - Von Matthias Freese. Hannah Pakulat kam pünktlich, doch da die Teamkolleginnen bereits trainierten, war sie kurzzeitig nicht ganz sicher, ob sie nicht doch zu spät dran war. „Alles klar“, beruhigte sie Tomas Holesovsky, der neue Basketball-Coach der Avides Hurricanes, und ergänzte schmunzelnd: „Es gibt keine Strafe.“ Seit dieser Woche trainiert der Tabellendritte der vergangenen Bundesliga-Saison wieder gemeinsam. Mit Hannah Pakulat, denn das 20-jährige Eigengewächs war aufgrund ihrer bisher offenen beruflichen Zukunft das letzte Fragezeichen gewesen.

Jetzt steht fest: Die Flügelspielerin nimmt ab dem Herbst in Vechta ein Studium auf, „Sport und Englisch auf Lehramt“, verrät sie, bleibt damit einigermaßen in der Nähe und kann weiter für die Hurricanes im deutschen Oberhaus spielen. „Vechta war die Uni, die mir am besten gefallen hat, auch wenn es schon ein Stück zu fahren ist“, erzählt sie und befindet sich derzeit auf Wohnungssuche, um nicht täglich pendeln zu müssen.

Es war eine gute Nachricht für Trainer Tomas Holesovsky. Für die zweite sorgte Kierra Mallard. Die amerikanische Centerin hat bereits das Training wieder aufgenommen, obwohl die Verträge mit den Profis im Team der Hurricanes erst ab September laufen. „Sie hatte mir geschrieben, dass sie schon vorher etwas machen möchte. Freiwillig ist immer toll“, sagt Holesovsky. Die beiden anderen Spielerinnen aus Übersee, Christa Baccas und Angela Rodriguez, stoßen dann am 28. August zur Mannschaft.

Beim Hoppers-Cup in Halstenbek und Pinneberg, dem ersten Test der Hurricanes, werden sie am letzten August-Wochenende wohl noch nicht dabei sein. Weitere Freundschaftsspiele sind bis zum Saisonstart gegen die Zweitligisten BG 74 Göttingen und die Wildcats Wolfenbüttel geplant. Gegen unmittelbare Konkurrenz aus der ersten Liga zu testen, „das will ich nicht“, so Holesovsky. Deshalb reist er mit seinem Team vom 11. bis 13. September nach Amsterdam, um dort mindestens zwei Begegnungen zu bestreiten.

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