Auch ihre Brüder in Buxtehude ganz vorne dabei / Knabe mit gutem Debüt

Kyra Frenz zeigt ihre Klasse

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Kyra Frenz ließ ihren Konkurrentinnen keine Chance und holte sich souverän den Sieg.

Rotenburg - Eine Klasse für sich: Die Frenz-Geschwister (alle TuS Rotenburg) bewiesen auch beim Swim-and-Run in Buxtehude wieder einmal ihre Klasse. Beim ersten Wettkampf der Schülerserie Nord dominierte Kyra Frenz die Altersklasse Jugend B und überquerte mit großem Vorsprung als Erste die Ziellinie. Ihr Bruder Kjon (Schüler B) war ebenfalls nicht zu stoppen und sicherte sich Platz eins. Der dritte im Bunde, Keno Frenz (Schüler A), musste sich nur knapp geschlagen geben und wurde Zweiter. Ihr Debüt gab Teamkollegin Manon Knabe (Schülerinnen A). Auf Anhieb erreichte sie den dritten Platz.

Als Erster ging Kjon Frenz an den Start. Der Rotenburger musste 200 Meter Schwimmen und 1 000 Meter Laufen. Bei 34 Startern waren die fünf Bahnen im Heidebad Buxtehude mit sieben bis acht Schwimmern voll besetzt. Schnell hatte sich Kjon Frenz aus seinem Feld freigeschwommen und die Spitze übernommen. Nach 200 Metern stieg er nach 3:08 Minuten als Führender aus dem Wasser. Nach seinem zügigen Wechsel ließ er sich diesen ersten Platz auch nicht mehr nehmen und überquerte nach 7:34 Minuten das Ziel.

Bei den Schüler A waren 41 Teilnehmer dabei, sodass dichtes Gedränge auf der Schwimmbahn herrschte. Nach 300 Meter übernahm Jan-Erik Feldberg aus der Wingst vor Keno Frenz, der 42 Sekunden Rückstand hatte, die Führung. Wieder einmal hatte der Rotenburger Probleme beim Schuhwechsel, wodurch er die Zeit nicht aufholen konnte. Zu einem packendem Verfolgungsrennen ging Keno Frenz auf die 1 500-Meter-Strecke. Trotz seines rasanten Schlussspurts gelang es ihm doch nicht mehr ganz, Feldberg noch einzuholen. Mit der schnellsten Laufzeit von 6:03 Minuten und nur noch acht Sekunden Rückstand erreichte Keno Frenz mit seiner Zeit von 11:14 Minuten den zweiten Rang.

Auch für Manon Knabe standen 300 Meter Schwimmen und 1 500 Meter Laufen auf dem Programm. Überraschend verließ sie bereits nach 5:01 Minuten als Dritte das Wasser. Mit einer beachtlichen Laufzeit von 7:09 Minuten behauptete sie anschließend ihren Platz. Mit vier Sekunden Vorsprung rettete Knabe in 12:10 Minuten den Bronze-Platz.

Zwischenzeitlich war ein Gewitter heraufgezogen, und der Wettkampf musste für 40 Minuten unterbrochen werden. Nachdem die herumfliegenden Stühle wieder sortiert waren, ging Kyra Frenz mit 27 Teilnehmern an den Start. Für die 400-Meter-Schwimmstrecke benötigte sie 5:45 Minuten und verließ mit großem Abstand von 1:01 Minuten als Erste das Becken. So ging sie mit einem komfortablen Vorsprung auf die 2 000-Meter-Laufdistanz. Mit einer Gesamtzeit von 14:12 Minuten überquerte sie schließlich die Ziellinie und holte damit souverän den ersten Rang.

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