Kommentar von Matthias Freese

Auch die Kaderplanung hinterfragen

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Matthias Freese

Rotenburg - Kommentar von Matthias Freese. Landesliga-Aufsteiger schlägt Oberliga-Absteiger – kann passieren. Aber muss es eine 0:7-Pleite sein? Wenn die Fußballer des Rotenburger SV den Anspruch haben, vorne mitzuspielen, dürfen sie sich nicht so abschlachten lassen.

Einem Spitzenteam passiert so etwas nicht – egal, ob fünf Stammkräfte fehlen oder nicht. Eine sachliche Analyse ist deshalb nötig. Und die Frage muss erlaubt sein, ob die Personalplanung die richtige war. Nur 19 Spieler sind für die Landesliga einfach zu wenig. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der dauerverletzte Aleksandr Friauf laut Coach Jan Fitschen „in absehbarer Zeit keine Alternative“ und ein Tobias Kirschke verletzungsanfällig ist. Auch im Fall des aus dem Kader verbannten Tino Heimbruch hätte vorher klar sein können, dass dieser kaum trainieren kann. Hinzu kommen Platzverweise und Hängepartien mit Atilla Iscan und Maximilian Schulwitz – beides überflüssig. Wenn die Pleite in Verden doch etwas Gutes hat, dann vielleicht, dass sie allen Beteiligten die Augen öffnet.

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