Über den Wechsel in die Kreisliga

Yannik Malende: „Klar, es ist ein anderes Niveau“

Yannik Malende hält den Ball in den Händen und lehnt sich an das Geländer.
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Yannik Malende erzielte das erste Saisontor der SG Unterstedt in der Liga.

Im ersten Spiel erzielte Yannik Malende den Siegtreffer. Nun äußert er sich unter anderem zum zweiten Spitzenmatch der SG Unterstedt am Sonntag.

Unterstedt – Nach dem 1:0-Auftaktsieg des Fußball-Kreisligisten SG Unterstedt daheim gegen den TuS Zeven steht am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Anderlingen bereits am zweiten Spieltag das nächste Spitzenmatch zweier Aufstiegsaspiranten an. Siegtorschütze Yannik Malende äußert sich im Vorfeld der Partie zu diesen Ansetzungen und spricht auch über die Umstellungen von der Ober- zur Kreisliga.

Herr Malende, Sie haben gegen Anderlingen direkt den Ligaauftakt gewonnen. Wie bewerten Sie den Erfolg?

Das war natürlich ein extrem geiler Sieg und dann noch heim, das bringt natürlich einen Push. Und es war nicht unverdient. Zeven hat gerade hinten raus gut gespielt. Meiner Meinung nach sind die mit dem FSV Hesedorf-Nartum und dem SV Anderlingen die stärkste Mannschaft. Viel Erfahrung, das merkst du halt in solchen Spielen. Die werden sicherlich vorne mitspielen – hoffentlich mit uns zusammen.

Sie haben den SV Anderlingen angesprochen. Am Sonntag steht dort für Sie das nächste Spitzenspiel an. Hätten Sie nicht lieber zwei leichte Gegner zum Auftakt gehabt?

Wir als SG Unterstedt freuen uns eigentlich immer auf Gegner, die mitspielen wollen. Das fällt uns leichter als gegen Mannschaften, die nur hinten drin stehen. Und ob die Mannschaften nun früher oder später kommen, ist eigentlich egal. Wir wollen sie schlagen und unsere Tore vorne machen.

Mit Leon Linke haben Sie einen solchen Goalgetter verloren. Wie wollen Sie den ersetzen?

Er hat zwar viele Tore gemacht, aber das Spiel war auch sehr auf ihn ausgerichtet. Jetzt haben wir ein anderes Spielsystem und sind in der Offensive dadurch deutlich flexibler und fangen das als Mannschaft geschlossen auf. Mit Daniel Moderau haben wir zudem einen recht ähnlichen Spieler.

Sehen Sie sich als Offensivspieler als Teil der Lösung?

Eigentlich bin ich ja eher jemand, der aus dem Zentrum kommt und versucht, die Stürmer einzusetzen. Also kann ich nicht das auf meine Schultern nehmen, was er gemacht hat, aber dafür haben wir ja auch Daniel.

Zur letzten Saison sind Sie aus der Oberliga in die Kreisliga gewechselt. Gab es irgendwelche Probleme?

Klar, es ist ein anderes Niveau. Gerade was das Taktische angeht, ist es nicht zu vergleichen. Auch die Härte ist eine andere, aber die Jungs haben es mir leicht gemacht hat, anzukommen.

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