TuS Kirchwalsede unterliegt

Backhaus dreht Top-Einzel beim 4:9 in Lachendorf

Kirchwalsedes Kristian Hahn bei der Rückhand.
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Kirchwalsedes Kristian Hahn (am Ball) steuerte einen Einzelsieg bei.

Für Tischtennis-Landesligist TuS Kirchwalsede geht es knallhart gegen den Abstieg. Das ist bereits nach dem zweiten Saisonspiel klar.

Kirchwalsede – Dass es ohne Topspieler Gerrit Meyer für die Landesliga-Tischtennisspieler des TuS Kirchwalsede „ein schwieriges Jahr“ wird, war laut Teamsprecher Tobias Müller klar. Zu spüren war das auch in der zweiten Partie der Saison beim TuS Lachendorf, bei dem es eine 4:9-Niederlage setzte.

Jedoch gab es auch einige Lichtblicke im Team. „Völlig überraschend“, so Müller, gewann Christoph Backhaus, der für Meyer an die Spitzenposition hochrückte, im oberen Paarkreuz gegen den an Nummer eins gesetzten Bastian Neubert mit 3:2 nach Sätzen. „Nach einem 0:2-Rückstand hat Christoph das Spiel noch sensationell gedreht“, berichtete Müller über den Punktgewinn. Sein zweites Einzel verlor Backhaus gegen Stefan Kunz, der „seit Jahren in der Landesliga und sogar ein Jahr lang in der Verbandsliga für Lachendorf gespielt hat“, wusste Müller.

Hahn spielt im Einzel befreit auf und siegt

Für die beiden weiteren Punkte in den Einzelduellen sorgten Kristian Hahn gegen Christoph Schlote (3:1) sowie Nick Haase gegen Andreas Felgentreu (3:0). „Kristian hat befreit aufgespielt und war sensationell, zumal Schlote deutlich höher bewertet ist“, ordnete Meyer die Leistung ein und fügte zu Haases Gegner an: „Felgentreu ist von den Durchschnittswerten einer der schlechteren Spieler der Liga.“ Von daher sei es ein Pflichtsieg gewesen.

Nur äußerst knapp scheiterte hingegen Dirk Lüdemann mit 2:3 an Bastian Neubert. „Er ist sein Angstgegner, gegen ihn hat er noch nie gewonnen. Dieses Mal ist er so nah dran gewesen“, erklärte Müller. Es war ein Duell zweier Kontrahenten, die sich in und auswendig kennen dürften, treffen sie doch Woche für Woche im Training in Hannover, wo beide studieren, aufeinander. „Erst letzte Woche hat er Dirk mit 3:0 besiegt“, wusste auch Müller.

Mit Meyer fehlt die Nummer eins

Kirchwalsedes Nummer vier sorgte indes im Doppel gemeinsam mit Haase für den vierten Zähler der Partie. Gegen das Duo Fabian Dahl/Felgentreu siegten sie glatt mit 3:0 nach Sätzen. „Es war nicht das Top-Niveau. Vom Spiel her lagen die uns aber und wir mussten gewinnen“, meinte Müller.

Da sich die Mehrheit der Ligarivalen verstärkt hätte, während Kirchwalsede mit dem verletzten Meyer die Nummer eins fehlt, könne das Saisonziel nur der Klassenerhalt sein. Selbst dieser sei aber fast unmöglich, räumt Kirchwalsedes Teamsprecher ein.

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