U 17 des RSV siegt gegen Union

Keckstein trifft im Derby dreifach ‒ 8:1

Benedikt Frank hält den Ball am Boden liegend fest. Juri Veltri grätscht in seine Richtung.
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Auch diese brenzlige Situation bereinigt RSV-Keeper Benedikt Frank gegen den JFV Union. Kapitän Juri Veltri hilft ihm dabei.

Beim 8:1-Erfolg der U 17 des Rotenburger SV im Derby gegen den JFV Union 18 stand auch RSV-Torwart Benedikt Frank im Mittelpunkt. Er parierte einen Strafstoß.

Rotenburg – Danach sah es zunächst nicht aus: Im Derby zum Auftakt der Fußball-Bezirksliga schickten die U 17-Fußballer des Rotenburger SV den JFV Union 18 gleich mit 8:1 (4:0) wieder nach Hause. „Für die Jungs war es wichtig, gleich im ersten Spiel einen Dreier zu holen. Daraus können sie Selbstvertrauen ziehen“, meinte RSV-Coach Björn Mickelat. Nils Wilm Rosebrock aus dem Trainerteam der Gäste nahm trotz der Abfuhr „doch einige positive Dinge mit aus dem Derby“.

Der JFV Union hatte nur zwei Auswechselspieler auf der Bank. „Durch den Wegfall der eigentlichen Stammkräfte Louis de Bruijn, Alexzander Glock und Paul Weinberg sind wir personell etwas geschwächt gewesen“, erklärte Rosebrock. Trotzdem hatte sein Team in der Anfangsphase noch mehr Offensivaktionen als die Rotenburger. Das sollte sich jedoch mit dem 1:0 durch Klemens Keckstein in der 16. Minute ändern. Die beste Chance, noch einmal auszugleichen, vergab Ole Buthmann, als er per Strafstoß an RSV-Keeper Benedikt Frank scheiterte. Anschließend bogen die Wümmestädter gleich per Kontertor von Jordi Wegener (27.) sowie die weiteren Treffer von Finn Luca Niemeyer (29.) und Kapitän Juri Veltri (39.) bis zur Pause auf die Siegerstraße ab. Zu dem Zeitpunkt befand sich Finjan Meyer bereits auf dem Weg ins Krankenhaus – „Verdacht auf Bänderriss“, teilte Mickelat mit. Er stellte deshalb auf ein 4-4-2-System um und meinte: „Wir hatten viele Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte und haben vor dem Tor ein gutes Spiel gemacht. Mit acht Toren im ersten Ligaspiel können wir hochzufrieden sein.“

Benedikt Frank pariert Strafstoß

Nils Wilm Rosebrock erkannte bei seinen Jungs zu viele individuelle Fehler und „teilweise besser spielende Rotenburger. Besonders ärgerlich war auch das Kontertor infolge des verschossenen Elfmeters. Wir haben aber trotzdem nicht aufgegeben und uns weiterhin kämpferisch gezeigt.“ In der 62. Minute wurde die Moral durch das Tor zum 1:6 des eingewechselten Tom Klocke belohnt. Der RSV erzielte indes weitere vier Tore im zweiten Durchgang – zwei durch Keckstein (43./49. per Strafstoß) sowie je eins durch Maik Müller (75.) und Finn Luca Niemeyer (76.). „Im Großen und Ganzen gewinnen die Rotenburger sicherlich zurecht, allerdings etwas zu hoch“, fand Rosebrock.

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