Rotenburger Schwimmer bei Bestenkämpfen

Kasch sticht mit dreimal Gold heraus

Jenna Sophie Behrens schwimmt auf ihrer Bahn.
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Jenna Sophie Behrens unterbot ihre Bestzeit über die 200m Schmetterling gleich um zehn Sekunden. Ihr gelang damit die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften.

Achtmal Gold, zehnmal Silber und sieben Bronzemedaillen: Das ist die Ausbeute der Schwimmerinnen und Schwimmer des TuS Rotenburg beim Wettkampf in Bremen.

Rotenburg – Neun Schwimmerinnen und Schwimmer des TuS Rotenburg haben an den internationalen Bestenkämpfen in Bremen teilgenommen. Die Bilanz – achtmal Gold, zehnmal Silber und sieben Bronzemedaillen – konnte sich durchaus sehen lassen. Erfolgreichster Teilnehmer der Wümmestädter war Corvin Kasch (AK 20) mit drei ersten Plätzen sowie einem zweiten.

Bereits im Vorfeld hatte sich der Schwimmer des TuSRotenburg über mehrere Strecken für die Deutschen Mastersmeisterschaften qualifiziert. Deshalb standen für ihn in Bremen vor allem die längeren Strecken auf dem Plan. Dieser ging voll auf: Über 200m Lagen (2:24,38 Min.), 200m Freistil (2:04,31) und 200m Schmetterling (2:22,28) schlug er als Erster seiner Altersklasse an und sicherte sich dreimal Gold. Silber gab es zudem für seine 5:13,89 Minuten in der offenen Wertung über 400m Lagen.

Ebenfalls für die „Masters“ qualifiziert ist Florian Schleiffer (AK 30). Er gewann über die 100m Freistil (56,94 Sek.) und wurde über 50m Schmetterling Zweiter (29,59). Auch Gerrit Kahle (Jahrgang 1992) gelang es. Er benötigte 31,34 Sekunden für die 50m Schmetterling – Rang drei. Diesen belegte er außerdem über die 100m (1:04,35) und 50m (29,48) Freistil. Über die 200m-Strecke in dieser Disziplin war es Platz zwei hinter Kasch – 2:27,08 Minuten.

Bei den Damen schaffte Alina Stein (Jahrgang 1999) die Voraussetzungen für die Masteersmeisterschaften. Silber gab es für sie über die 50m Freistil (30,37), 50m Schmetterling (40,31) und 100m Freistil (1:07,72) sowie über die für sie ungewohnten 200m Lagen (2:52,97). Die Zeiten bei ihren Paradestrecken 50m (41,44) und 100m Brust (1:30,46) reichten hingegen für den dritten Platz.

Auch die jüngeren Vereinskollegen freuten sich über vordere Platzierungen. So schlug Aileen Marie Behrens (2003) über die 100m Schmetterling (1:20,92) als Erste an, als Dritte über die 200m Freistil (2:35,02). Friederike Naujack (2004) landete viermal in der Altersklasse A auf dem Podest. Gold gab es über die 50m Freistil in 28,59 Sekunden, Silber über 200m Freistil (2:19,15) und 100m Freistil (1:02,97). Den dritten Platz erreichte sie über 200m Lagen in 2:45,77 Minuten. Cassian Császár (2006) kam nach seiner Fußverletzung eindrucksvoll zurück – Platz eins über die 50m Brust (32,55) und 50m Freistil (27,02) sowie Rang zwei über die 100m Brust in 1:13,81 Minuten. Seine Schwester Charlize Császár (2009) kam über die 200m Brust in 3:29,20 Minuten als Zweitplatzierte ins Ziel.

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