Klinger und Schlifener unterstützen Meinke / Kader steht bereits

Jung und kompetent: Bothels Trainer-Trio ist komplett

T. Klinger

Bothel - Von Matthias Freese. 28, 27, 24 – der derzeit noch um den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga bangende TuS Bothel geht mit dem wohl jüngsten Trainer-Trio in die nächste Saison. Nach der bereits feststehenden Besetzung des Cheftrainerpostens mit Christoph Meinke (28), der auch weiterhin selbst spielen wird, sind nun seine beiden Co-Trainer fix. Dennis Schlifelner (wird heute 27) und Torben Klinger (24) stehen ihm zur Seite.

D. Schlifelner

„Beide werden während des Spiels an der Seitenlinie stehen. Da brauche ich 100 Prozent Vertrauen – und ich weiß, dass wir die gleiche Sprache sprechen“, erklärt Meinke. Mit Klinger ist er aktuell noch gemeinsam auf dem Feld, doch wird der Schwitscher, der zumeist auf der linken Seite aktiv ist, aufgrund anhaltender Kniebeschwerden seine aktive Laufbahn vorerst beenden. „Er wollte aber bei der Mannschaft bleiben – da ist es eine super Lösung“, freut sich Meinke über den C-Lizenzinhaber. Der künftige Coach selbst ist sogar im Besitz der B-Lizenz. Die Prüfung hatte er zusammen mit Dennis Schlifelner (gleichzeitig Vorsitzender des JFV Wiedau Bothel) im letzten Jahr in Barsinghausen abgelegt. An Kompetenz wird es also auf keinen Fall mangeln. „Ich habe ein super Gefühl, wir kennen uns schon lange und wir werden uns sehr gut ergänzen“, ist Meinke überzeugt.

Der Trainerposten der Zweiten (2. Kreisklasse) ist indes noch vakant, Norbert Wichern hört auf, beide Teams sollen aber in Zukunft enger verzahnt werden. Zwei Akteure der Reserve werden zudem fest in den Kader der Ersten rücken – Patrick Hollmann und Philipp Mählmann. Außerdem wird Meinke fünf Spieler der von ihm betreuten U 19-Mannschaft hochziehen: Torwart Sascha Denell, Stürmer Tim Wekel, Außenverteidiger Jonas Heinecke sowie Frenk Günter und Lennart Henke für das Mittelfeld. „Damit haben wir einen Kader von 21, 22 Leuten“, rechnet Meinke vor. Neben Klinger ist lediglich der Verbleib von Stürmer Cedric Ahrens, der inzwischen ja in Hamburg wohnt und arbeitet, noch vakant.

Neue Kräfte von außerhalb sind übrigens nicht geplant. „Wir bleiben unserer Philosphie treu, es mit eigenen Leuten anzugehen. Wir sprechen niemanden von anderen Vereinen bewusst von uns aus an“, verdeutlicht Christoph Meinke.

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