Jendrik Hädecke, Linksverteidiger des TuS Westerholz, über Abwehrfehler, Ziele und die Familie im Team

„Wir müssen bis zur Winterpause alle Spiele gewinnen“

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Stammkraft: Jendrik Hädecke.

Kreis-Rotenburg - Von Vincent Wuttke. WesterholzKreis-Rotenburg - Von Vincent Wuttke. Auch wenn die Defensive des Fußball-Kreisligisten TuS Westerholz in dieser Saison noch einige Lücken aufweist, läuft es für Linksverteidiger Jendrik Hädecke (21) gut. Dabei hat er in jedem Spiel familiäre Beobachter, denn sein Vater Paul gehört dem Trainerteam um Coach Peter Ludwig an, sein Zwillingsbruder Jannes steht ebenfalls im Kader.

Sie spielen unter der Beobachtung Ihres Vaters. Wie läuft die Zusammenarbeit?

Jendrik Hädecke: Da mein Vater für die Torhüter zuständig ist, haben wir im Training gar nicht so viel miteinander zu tun. Daher gibt es auf keinen Fall Probleme.

Während Sie Stammspieler sind, ist ihr Bruder eher Reservist. Sind Sie also besser?

Hädecke: Das kann man so nicht sagen. Er spielt im Mittelfeld und da ist die Konkurrenz größer als in der Abwehr. Zudem hilft es mir sicher, dass ich Linksfuß bin und meine Kondition ein wenig besser ist.

Sie haben fast alle Spiele durchgespielt. Sind Sie zu einem unumstrittenen Stammspieler geworden?

Hädecke: Das würde ich so nicht sagen, schließlich rotieren wir auch immer mal, sodass sich keiner sicher sein kann. Aber es passt, so wie es gerade für mich läuft.

Trotzdem hat Ihr Team noch keine Partie zu null gespielt. Woran liegt es und ist es ein Thema in der Mannschaft?

Hädecke: Wir haben immer wieder Fehler im Aufbau gemacht, die dann schwer zu verteidigen sind – und die Gegner hatten auch mal Glück. Natürlich stört es uns, dass wir immer Gegentore bekommen, auch ich habe ja zu einigen beigetragen. Es wird vor den Spielen schon immer angesprochen und im Training thematisiert.

Im Aufstiegskampf ist es sehr eng in der Tabelle. Wird sich ein Team absetzen?

Hädecke: Ich glaube, dass es so umkämpft bleibt. Es wird vielleicht noch eine Mannschaft abfallen, aber einen klaren Favoriten gibt es für mich nicht.

Am Sonntag spielen Sie beim FC Alfstedt/Ebersdorf. Ein Pflichtsieg, um oben dran zu bleiben?

Hädecke: Das sehe ich jedenfalls so. Allgemein müssen wir die Spiele vor der Winterpause auch gegen den SV Hamersen und den TSV Bülstedt/Vorwerk gewinnen, um weiter oben dran zu bleiben.

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