Rotenburger Radsport-Talent erfolgreich

Jasper Schröder beendet DM in Köln als Vierter

Jasper Schröder im Portrait.
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Jasper Schröder wurde am Samstag noch einmal Vierter bei der DM.

Platz eins, vier, fünf und zweimal neun ‒ die Ausbeute bei den Deutschen Bahnmeisterschaften in der Altersklasse U19 kann sich für den Rotenburger Jasoper Schröder sehen lassen.

Rotenburg – Nach seinem völlig überraschenden Titelgewinn in der Einerverfolgung zum Auftakt der Deutschen Bahnmeisterschaften der U 19-Junioren hat der Rotenburger Radrennsportler Jasper Schröder erneut seine Klasse bewiesen. Der für den RC Blau-Gelb Langenhagen fahrende Wümmestädter qualifizierte sich auf der Albert-Richter-Bahn in Köln-Müngersdorf für das Finale im Punktefahren, wurde dort Neunter – ebenso wie im Zeitfahren über 1 000 Meter. Im Madison verpasste er nur ganz knapp seine zweite Medaille und landete auf Rang vier.

Im zweiten Vorlauf des Punktefahrens über 40 Runden hatte Schröder sich auf dem 250 Meter langen Oval mit seinen Punkten aus der letzten der vier Wertungen noch auf den achten Platz vorgeschoben und damit den Sprung in den Endlauf geschafft. Dieser ging über die doppelte Distanz.

Schröders Bilanz: Meister, Vierter, Fünfter und zweimal Neunter

Für Schröder war es ein ziemlich stressiger Freitag. Kaum von der Bahn runter, musste er auch schon wieder rauf – schließlich war der 16-jährige U 19-Bundesligafahrer gleich in drei Wettbewerben gemeldet. So auch im Zeitfahren über 1 000 Meter, das er als Neunter unter 21 gemeldeten Fahrern beendete. Mit dem neuen Deutschen Meister Max-David Friese (PSV Rostock/1:04,806 Minuten) vermochte er nicht ganz mitzuhalten – mit seiner Zeit von 1:06,920 Minuten war Schröder, der dem jüngeren Jahrgang seiner Altersklasse angehört, jedoch erneut bester Niedersachse.

Der ursprünglich auch für Freitag angesetzte Madison-Wettbewerb, das Zweier-Mannschaftsfahren – bekannt auch von Sechstagerennen – wurde auf den Samstag verschoben. Hier ging Jasper Schröder kurzfristig mit Noa Nick Metzler (RG Hamburg) statt mit seinem Langenhagener Teamkollege Ole Geisbrecht als einziges norddeutsches Duo auf die Bahn. Beide fuhren über 100 Runden mit zehn Wertungen 16 Punkte ein und lagen damit vier Zähler hinter dem Bronzeplatz, den Ben Felix Jochum und Torgen Ruben Schmidt aus Nordrhein-Westfalen belegten.  

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