RSV plant Verpflichtung, sucht aber Job

Japaner Kawabata überzeugt Duray

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Toru Kawabata

Rotenburg - Benjamin Duray hat sich entschieden: Zwar saß Toru Kawabata gestern wieder im Zug Richtung Rheinland-Pfalz – doch wenn es nach dem Trainer des Rotenburger SV geht, kommt der 23-jährige Japaner so schnell wie möglich zurück und verstärkt dann den Fußball-Oberligisten. „Ich würde ihn gerne verpflichten“, sagt Duray. Nun geht es darum, die Voraussetzungen hierfür zu schaffen.

Es geht um einen Arbeitsplatz, den der RSV in Person des Marketingbeauftragten Paul Metternich jetzt sucht. „Ein Arbeitsvisum hat er, aber ein Job ist die Bedingung dafür, dass er für uns spielt. Es liegt nun nur an uns, denn er will zu uns kommen“, verdeutlicht Metternich.

Kawabata ist im offensiven Bereich vielfältig einsetbar – das bewies er an den beiden Tagen, die er mittrainiert hat. „Er hat einen ordentlichen Eindruck hinterlassen, hat gute Fähigkeiten, ist sehr dynamisch und besitzt eine gewisse Ruhe am Ball – ein interessanter Junge, der im Offensivbereich oder auf der Außenbahn alles spielen kann“, urteilt Duray.

Letzte Saison war Kawabata noch bei den Sportfreunden Eisbachtal in der Rheinlandliga (vergleichbar mit der Landesliga) am Ball gewesen – ein Vertragsangebot für die neue Saison hatte er dort aber abgelehnt. Nun hofft der Rotenburger SV, dass der Japaner bei ihm anheuert. · maf

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