U19 des RSV ohne Mühe

6:2 ist nur der erste Schritt im Bezirkspokal

Die Spieler des Rotenburger SV um Iago Schreier (3.v.l.) strecken die Arme in die Luft und stehen dabei am gegnerischen Tor.
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Hände hoch: Aus dieser Situation entsteht das zwischenzeitliche 4:1 des Rotenburger SV durch Kapitän Iago Schreier (3.v.l.).

Gelingt der große Pokal-Coup? Zumindest war der 6:2-Erfolg der U 19 des Rotenburger SV gegen den JFV Verden/Brunsbrock II ein erster Schritt dahin.

Rotenburg – Die einstudierte Eckball-Variante sollte gleich im ersten Pflichtspiel von Erfolg gekrönt sein. Vier Spieler aus der U 19 des Rotenburger SV postierten sich mit hochgehaltenen Händen am ersten Pfosten, Kapitän Iago Schreier nahm auf der Linie direkt vor Tom Wehnert, dem Keeper des JFV Verden/Brunsbrock II, seinen Platz mit der gleichen Geste ein, löste sich kurz darauf wieder, um mit einem wuchtigen Kopfball aus der Distanz das 4:1 in der 60. Minute zu erzielen. Am Ende siegten die Rotenburger in Runde eins des Bezirkspokals ungefährdet mit 6:2 (3:1) gegen den Landesliga-Kontrahenten.

„Fußballerisch war das noch nicht das Gelbe vom Ei“, räumte Trainer Michel Müller ein. „Verden war auch ganz schwach, wir hätten deutlich höher gewinnen müssen. Allerdings war es ja auch das erste Pflichtspiel seit langer Zeit, da haben wir uns zumindest ein bisschen Selbstvertrauen geholt.“

Vom frühen Rückstand in der achten Minute durch Lasse Schmidt ließen sich die Gastgeber nicht aus der Fassung bringen. Nur zwei Minuten später glich Danielo Kreitz schließlich aus. Bis zur Pause gestalteten Matti Schlicht (22.) und erneut Danielo Kreitz (25.) das Ergebnis schon standesgemäßer. Schreiers 4:1 war schließlich die Entscheidung nach einer gespielten Stunde. „Ein Iago ist hier natürlich überragend“, hob auch Coach Müller seinen Kapitän und Verteidiger, der auch bereits Stammkraft in der zweiten Herren ist, hervor. Auch Außenspieler Johann Büchner nannte er – ebenso Kevin Braber. „Er hat sich endlich mal im Spiel belohnt“, dachte der Coach an das 6:1, das Braber erzielt hatte (86.). Zuvor war noch Finn Heckmann für seine Farben erfolgreich gewesen (75.). Den Schlusspunkt setzten dann wieder die Verdener durch das 2:6 von Bela Thölke (90.)

Für den RSV soll der Einzug ins Viertelfinale derweil nur der Auftakt gewesen sein. „Wir wollen den Bezirkspokal gewinnen“, nennt Müller ganz unbescheiden das große Ziel.

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