31. Fintel-Triathlon

Niels Halatsch: „Der Ironman kann kommen“

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Beim Schwimmen kam es hin und wieder zum Gedrängel.

Fintel - Am Ende war kein Vorbeikommen an Niels Halatsch: Der Athlet des TuS Rotenburg setzte sich am Sonntag bei der 31. Auflage des Fintel-Triathlons locker durch. Der Ausnahmesportler hatte gegenüber dem Zweitplatzierten Bernd Fredelake (MTV Müden/Örtze) sage und schreibe zehn Minuten Vorsprung. Bei den Frauen gewann Denise Matys aus Soltau.

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf: „Der Ironman auf Rügen kann kommen“, postete Halatsch gestern morgen auf seiner Facebook-Seite. Und die Generalprobe hat der Rotenburger mit Bravour bestanden. Für den großen Triathlon (700 Meter Schwimmen, 32 Kilometer Radfahren, Zehn-Kilometer-Lauf) benötigte Halatsch in Fintel gerade einmal 1:37:30 Stunden.

Fühlt sich bereit für den Ironman auf Rügen: Niels Halatsch.

Damit führte er einen Wettkampf ohne echte Konkurrenz und ist somit bestens für den Ironman auf der Ostsee-Insel Rügen (11. September) vorbereitet. „Dass Niels Halatsch gewann, hatten wir erwartet. Dieses Mal war er sogar eine Minute schneller als bei seinem vergangenen Start. Mit der Zeit hat er einen neuen Streckenrekord aufgestellt“, lobte Rene Feil aus dem Organisationsteam die Leistung. Ein ähnlich gutes Ergebnis lieferte Matys bei den Frauen ab. Die Soltauerin erreichte die Ziellinie des großen Triathlons in 2:03:56 Stunden und hatte damit mehr als vier Minuten Vorsprung vor der Zweitplatzierten Kirsten Blümcke (MTV Müden/Örtze/2:07:58). Als beste Frau aus dem Altkreis kam Rebecca Schmökel vom SV Taaken mit 2:17:57 Stunden als Fünfte ins Ziel.

Beim kleinen Triathlon (400 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren, Fünf-Kilometer-Lauf) setzte sich Olaf Matt (Ruderclub Allemannia/1:03:08) vor Niklas Steffens (Triathlon Team Scheeßel/1:05:47), Michael Halatsch (TuS Rotenburg/1:06:59) und Dennis Schmidt (TV Scheeßel/1:09:37) an die Spitze. Schmidt sprach von einem perfekten Comeback nach dreijähriger Pause und spürte den „Endorphinrausch“. Bei den Frauen siegte Ines Rex (Tri Joy Immensen Arpke) in 1:10:44 Stunden. „Wir hatten aufgrund des Regens nur drei leichte Stürze, aber nichts Schlimmes“, berichtete Feil von 270 Sportlern.

woe

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