Dimitri Peters im Exklusiv-Interview

„Ich habe einen Wahnsinnstag gehabt“

Kreis-Rotenburg - Herr Peters, beschreiben Sie mal Ihre Gefühle nach dem Gewinn der Bronzemedaille

Dimitri Peters:Es ist unglaublich. Ich wollte vorne mitmischen und habe einen Wahnsinnstag gehabt.

Dabei lagen zwischen verlorenem Halbfinale und dem Kampf um Platz drei nur gut zehn Minuten. Wie haben Sie das weggesteckt?

Peters:Ich bin von der Matte runter und habe auf der Anzeigetafel schon wieder meinen Namen gesehen. Aber ich habe die Niederlage weggesteckt und mich neu motiviert. Meine Befürchtung war, dass ich körperlich und konditionell einbreche, aber das war ja nicht der Fall.

Zur Belohnung nahm Sie der Bundestrainer Detlef Ultsch sogar auf die Schultern …

Peters:Ja, da war ich noch nie. Ich hätte es mich auch nicht getraut, ich bin ja nicht der Leichteste. Aber er wollte es so.“

Und was folgt jetzt?

Peters:Ich werde die nächsten Tage genießen und komme dann mit der MS Deutschland am 15. August in Hamburg wieder an.

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