U 17 des JFV Rotenburg krönt herausragende Saison

„Das haben sich die Jungs verdient“

Alles erreicht, was möglich war in dieser Saison: Die U 17 des JFV Rotenburg wurde nach dem Aufstieg in die Bezirksliga-Qualifikationsrunde und dem Staffelsieg dort auch noch Kreispokalsieger. Zum Siegerteam gehören Conor Norris, Cem Din, Carl-Cedric Stoffers, Sergej Krause, Endrit Hasanaj, Melvin Fangmann, Denny Perschon, Alexander Meyer, Tom Lehmann, Timm Greve, Tofik Osman, Joost Hagemeier, Jannis Koffmane, Kilian Cernek und Jannis Heitmann. - Foto: Freese
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Alles erreicht, was möglich war in dieser Saison: Die U 17 des JFV Rotenburg wurde nach dem Aufstieg in die Bezirksliga-Qualifikationsrunde und dem Staffelsieg dort auch noch Kreispokalsieger. Zum Siegerteam gehören Conor Norris, Cem Din, Carl-Cedric Stoffers, Sergej Krause, Endrit Hasanaj, Melvin Fangmann, Denny Perschon, Alexander Meyer, Tom Lehmann, Timm Greve, Tofik Osman, Joost Hagemeier, Jannis Koffmane, Kilian Cernek und Jannis Heitmann.

Unterstedt - Von Matthias Freese. Mehr ging nicht in dieser Saison – die U 17-Fußballer des JFV Rotenburg haben das Optimum herausgeholt und am Tag der Endspiele am Sonnabend in Unterstedt ihre herausragende Serie mit dem Kreispokalsieg gekrönt. Gegen den Bezirksligisten von der Wümme war der Kreisliga-Dritte TuS Zeven chancenlos, sodass sich die Rotenburger mit 6:0 (3:0) standesgemäß durchsetzten.

„Besser hätte es nicht sein können“, fand auch Martin Luther, der das Team zusammen mit Justin Perschon erfolgreich durch die Saison geführt hatte. Nach dem Aufstieg im Winter hatte sich der JFV Rotenburg auch in der Bezirksliga-Qualifikationsrunde souverän den Staffelsieg und damit den Verbleib auf Bezirksebene gesichert.

„Das haben sich die Jungs auch verdient. Es war eine tolle Saison der Mannschaft“, bemerkte Perschon nach dem Pokalsieg: „Das 6:0 spricht eine klare Sprache.“ Dabei standen mit Cem Din und Tofik Osman auch gleich zwei U 16-Spieler in der Startelf. Zeven geriet von Beginn an unter Druck und musste etliche Torschüsse zulassen. Bereits früh war Sergej Krause erfolgreich (6.). Cem Din erhöhte in der 26. Minute sehenswert auf 2:0, als er am zweiten Pfosten volley einlochte. Bereits zur Pause hatte Rotenburg alles für sich geregelt, nachdem Joost Hagemeier eine Vorlage von Endrit Hasanaj präzise ins Tor bugsiert hatte (38.). „Die Jungs haben es professionell runtergespielt und gar nicht erst das Daddeln angefangen. Das darf man auch zeigen, dass man eine Liga höher spielt“, war Perschon auch mit dem Auftritt im zweiten Durchgang einverstanden.

Eine genaue Flanke von Jannis Koffmane nickte Hasanaj denn auch per Kopf zum 4:0 ein (43.). Schon kurz darauf erhöhte erneut Hasanaj auf 5:0 (49.), ehe Krause neben dem ersten auch der letzte Treffer zum 6:0 gelang (70.). Nur einen kleinen Schönheitsfehler hatte die Partie aus Sicht des Siegers, denn Kilian Cernek setzte noch einen Strafstoß in der 77. Minute neben das Tor. Schmerzhafter endete das Spiel da schon für Tom Lehmann, der kurz vor Schluss verletzt und humpelnd das Feld verließ.

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