TC GW Rotenburg empfängt den SV Lauenbrück / Kiametovic extra eingeflogen

„Haben nichts zu verlieren“

Zurück zur ehemaligen Spielstätte: Philipp Barautzki trifft heute mit dem SV Lauenbrück in der Landesliga auf seinen alten Verein TC GW Rotenburg. ·
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Zurück zur ehemaligen Spielstätte: Philipp Barautzki trifft heute mit dem SV Lauenbrück in der Landesliga auf seinen alten Verein TC GW Rotenburg. ·

Rotenburg - Ein Wiedersehen alter Bekannter gibt es heute (14 Uhr) gleich zu Beginn der neuen Landesliga-Saison auf der Tennisanlage des TC GW Rotenburg. Dort empfängt die Mannschaft von Coach Zlatan Burina den Nachbarn SV Lauenbrück. Es ist das erste Mal, dass sich beide Teams in einem Punktspiel gegenüberstehen.

Für Burina ist es eine besondere Begegnung, schließlich hatte Rotenburgs Coach in der Vergangenheit alle Lauenbrücker Spieler schon einmal trainiert. „Ich kenne die Jungs daher natürlich sehr gut. Ich freue mich auf die Begegnung. Auf dem Platz ist es dann aber ein Gegner wie jeder andere auch“, sagt Burina.

Im Spiel der beiden Topgesetzten bekommt es Semir Burina mit Alexander Hameister zu tun. „Alexander habe ich lange ge coacht. Er ist ein wirklich guter Spieler. Daher wird es eine ausgeglichene Partie“, weiß Zlatan Burina um die Stärken seines ehemaligen Schützlings. Der Lauenbrücker Phillip Barautzki, der zehn Jahre in Rotenburg aktiv war, trifft an Position zwei auf den extra aus Bosnien eingeflogenen Aziz Kiametovic. „Aziz ist seit dieser Woche bei uns und hat schon mittrainiert. Er macht einen guten Eindruck. Aber auch Phillip hat seine Stärken“, so Burina.

Während die Rotenburger Lars Rademacher und Sebastian Loss die Positionen drei und vier besetzen, steht es auf Lauenbrücker Seite noch nicht fest, wer aufgestellt wird. „Das werden wir erst spontan entscheiden. Wir haben mehrere Optionen“, lässt sich Lauenbrücks Jan Nottorf noch nicht in die Karten schauen. Definitiv nicht mit dabei sind der Japaner Hiroshi Muto sowie der Russe Dimitrij Babenko. „Es ist unwahrscheinlich, dass die beiden überhaupt mal eingesetzt werden, denn die Kosten dafür sind einfach zu groß“, gesteht Nottorf. Und der Mannschaftsführer fügt hinzu: „Rotenburg ist der klare Favorit. Wir sind erstmals in der Landesliga vertreten und haben nichts zu verlieren.“ · ml

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