Hurricanes unterliegen im Test

Gute Ansätze, noch viel Arbeit

Christian Greve bestritt mit seinen Hurricanes das einzige Testspiel vor der neuen Saison und sah gegen Hannover gute Aktionen, aber auch noch Luft nach oben.
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Christian Greve bestritt mit seinen Hurricanes das einzige Testspiel vor der neuen Saison und sah gegen Hannover gute Aktionen, aber auch noch Luft nach oben.

Erstmals wieder vor Zuschauern bestritten die Basketballerinnen der Avides Hurricanes ihr Testspiel gegen TK Hannover. Ein Debüt endete mit einer Verletzung.

Rotenburg – Der Blick auf die Tribüne löste auch bei Christian Greve Freude aus. „Es fühlt sich gut an“, meinte der Coach der Avides Hurricanes, die erstmals seit elf Monaten wieder vor Publikum spielen durften und rund 75 Fans in der Pestalozzihalle begrüßten. Das Team entschied das einzige Testspiel vor dem Saisonstart der 2. Basketball-Bundesliga der Damen zwar nicht für sich, hinterließ aber trotzdem einen guten Eindruck. Am Ende siegte der von Sidney Parsons trainierte Erstligist TK Hannover mit 81:53 (36:31).

Greve setzte alle Spielerinnen seines zwölfköpfigen Kaders ein, also auch seine vier Neuzugänge – die beiden Amerikanerinnen Toshua Leavitt und Anacia Wilkinson sowie die vom SV Halle gekommene Janina Schinkel und Muska Saidi (Bramfelder SV). Centerin Wilkinson war mit 19 Punkten gleich beste Scorerin, auch wenn sie früh in Foultrouble geriet. „Sie hat gezeigt, wie aktiv sie unter dem Korb helfen will“, bemerkte der Coach, der zudem ein gut von außen treffendes Team sah. Leavitt schied allerdings frühzeitig aus, weil sie sich am Arm verletzt hatte – ein Besuch im Krankenkenhaus brachte insofern Entwarnung, dass nichts gebrochen sein soll. „Auch sie hat bereits gezeigt, wie wertvoll sie als Werferin und Ballverteilerin sein kann“, meinte Greve, der mit sieben gelernten Guards nun fast schon ein Luxusproblem hat – aber auch „ganz unterschiedliche Typen auf dieser Position“. Janina Schinkel präsentierte sich als „unglaubliche Arbeiterin“, Muska Saidi bezeichnet Greve als „schnelllesende Spielerin“, die ebenfalls weiterhelfe.

Die Hurricanes erwischten gegen Hannover einen guten Start, führten nach dem ersten Viertel mit 15:14 und waren zur Halbzeit (31:36) noch dran. „Wir haben relativ frei gespielt – und es ging in der ersten Hälfte relativ viel“, so der Coach. Richtig deutlich wurde es gegen den Erstligisten letztlich erst im vierten Viertel, das mit 9:27 wegging.

„Wir haben gut ausgeboxt und viele Kleinigkeiten haben wir schon gut gemacht. Wir haben aber auch noch recht viel Arbeit vor uns, was das Zusammenspiel angeht. Die Abläufe stimmen noch nicht“, meinte Greve.

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