Goalgetter des TuS Bothel schon 21 Mal erfolgreich / „Das ging so schnell“

Ahrens bessert seine Quote durch Viererpack auf

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Nur Augen für den Ball: Bothels Angreifer Cedric Ahrens ist mit seinen bisherigen 21 Saisontoren maßgeblich daran beteiligt, dass sein Team die Kreisliga anführt.

Bothel - Von Mareike Ludwig. Momentan liegt er mehr als im Soll, doch Cedric Ahrens ist noch lange nicht „satt“. Der Goalgetter des Fußball-Kreisligisten TuS Bothel hat sich schließlich vorgenommen, am Saisonende einen Schnitt von einem Tor pro Spiel zu erreichen. Seit der jüngsten Partie beim abstiegsbedrohten SV Viktoria Oldendorf (11:1) liegt er durch seinen Viererpack sogar oberhalb seines Ziels – 21 Treffer in 19 Spielen hat der 27-Jährige bisher schon erzielt.

„Den Anspruch habe ich an mich selbst, meine Quote zu halten. Ob ich dann auch in der Torjägerliste ganz oben stehe, ist mir nicht so wichtig. Lieber will ich mit der Mannschaft bis zum Schluss ganz oben stehen. Natürlich peilen wir die Meisterschaft an“, verrät der angehende Heilerziehungspfleger.

Und Ahrens blick bereits voraus, verfügt das Team doch seiner Meinung nach auch über das notwendige Potenzial für die Bezirksliga. „Das Grundgerüst haben wir. Außerdem können wir als Mannschaft dann nur dazu lernen. Sollte es am Ende doch schiefgehen, ist es eben so.“

Nach dem zwischenzeitlichen Dämpfer gegen den SV Hamersen (0:2) scheinen Ahrens und Co., schnell wieder in die Spur gefunden zu haben. „Die Niederlage war an der Zeit. Dadurch haben wir gemerkt, dass es nicht von alleine läuft. Auch ich weiß jetzt wieder, dass die Dinger nicht von alleine auf meinen Fuß fallen“, erklärt der ehrgeizige Ahrens. In Oldendorf machte es jedoch schon den Anschein, als ob es für Ahrens derzeit ein Selbstläufer ist. Der Angreifer benötigte für seine vier Treffer gerade einmal 17 Minuten. „Das ging so schnell, ich habe gar nicht mitbekommen, dass mir dabei sogar ein Hattrick gelungen ist“, blickt der 27-Jährige zurück.

Besonders froh ist er darüber, dass der zuletzt verletzte Christoph Meinke zurück im Team ist. „Mit Christoph verstehe ich mich blind. Er weiß genau, wo ich im Strafraum stehe. Aber auch mit Sebastian Wichern läuft es vorne gut zusammen. Mir gefällt es, dass wir mit zwei Spitzen spielen“, sagt der Botheler.

Sieben Spiele hat er nun noch Zeit, um seine anvisierte 26-Tore-Marke zu erreichen. „Am Ende geht es aber vorrangig um die Mannschaft. Was für mich herausspringt, ist nur ein schöner Zusatz“, zeigt sich Ahrens bescheiden.

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