Rotenburger SC nach Erfolg gegen Harsefeld weiter auf Titelkurs / Wiedau verliert gegen Jork und punktet gegen Stade II

Glüß und Wabnitz glänzen beim 9:6-Sieg

Lieferten eine starke Vorstellung ab: Die Rotenburger Daniel Glüß (l.) und Frank Wabnitz präsentierten sich beim Sieg gegen Harsefeld von ihrer besten Seite.

Kreis-Rotenburg - ROTENBURG (woe) · Der Titel ist greifbar nahe! In der Tischtennis-Bezirksliga setzte sich der Spitzenreiter Rotenburger SC beim Zweiten TuS Harsefeld mit 9:6 durch. Weiter um den Klassenerhalt bangen muss hingegen die SG Wiedau, die dem TuS Jork mit 2:9 unterlag und gegen den Post SV Stade II zu einem 8:8 kam.

TuS Harsefeld - RSC 6:9. „Gegen den Mitfavoriten hätten wir uns sogar eine Niederlage leisten können“, weiß RSC-Spielertrainer Jens Püschel um die komfortable Lage in der Tabelle. Trotzdem ließen die Gäste nichts anbrennen und fuhren den Sieg ein. „Mit dem Erfolg gegen Harsefeld ist eine Vorentscheidung um den Aufstieg gefallen. Natürlich wollen wir jetzt die nächsten Spiele gewinnen und sehen uns dabei auch in der Favoritenrolle.“ Gegen Harsefeld startete der RSC mit einem 1:2 nach den Doppeln. Einzig Daniel Glüß und Frank Wabnitz konnten gegen Dieter Holst und Hans-Peter Vagts einen Sieg verbuchen – 8:11, 11:9, 11:7, 11:7. In den Einzeln zeigten die Rotenburger dann eine starke Leistung. Wiederum überzeugten hier vor allem Wabnitz und Glüß im unteren Paarkreuz. Beide Cracks gewannen alle ihre Spiele.

SG Wiedau - TuS Jork 2:9. „Das war deutlich“, hatte auch Wiedaus Teamsprecher Christoph Nieger erkannt. Zu Beginn mussten die Hausherren gleich alle drei Doppel abgeben. Bis auf Matthias Lang, der sich gegen Torben Herkommer mit 12:10, 12:10, 11:4 und gegen Gerd Faby mit 11:6, 10:12, 11:4, 8:11, 12:10 durchsetzte, verlor Wiedau auch alle Einzelpartien. „Eigentlich haben wir nicht mit einer so klaren Niederlage gerechnet“, zeigte sich Nieger enttäuscht. Nach langer Verletzungspause hatte Andreas Mattick wieder mitgespielt. Allerdings konnte auch er der Mannschaft nicht entscheidend weiterhelfen.

Post SV Stade II - SG Wiedau 8:8. Im Abstiegsduell ging Wiedau mit 1:2 aus den Doppeln in die Einzelspiele. Vor allem die Partie zwischen Nieger/Lang und Cyprian Nikodemski/Daniel Staib hatte es in sich. Am Ende verloren die Wiedauer mit 11:7, 7:11, 9:11, 9:11. „Das war schon ärgerlich“, haderte Nieger nach der Partie. In den Einzeln überzeugte dann Wiedaus Ersatzmann Rolf Röhrl, der seine Duelle jeweils unglücklich im fünften Satz gegen Daniel Staib und Tobias Althof verlor. Wie erwartet gewann Lang seine Partien. Auch Christoph und Michael Nieger sowie Christoph Backhaus punkteten.

Als Backhaus dann aber sein Spiel gegen Staib abgab, stand Wiedau vor einer Niederlage. Erst das Abschlussdoppel, in dem Matthias Lang und Michael Nieger die Stader Joachim Eckhoff und Andre Stein mit 11:9, 12:10, 11:89 besiegten sorgte für den Punktgewinn.

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