Fitschen denkt vor RSV-Partie in Oldenburg über einen zweiten Stürmer nach

Unterstützung für Ott?

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Rotenburgs Neuzugang Ture Ott lief gegen Drochtersen als einzige Spitze auf. Das könnte sich in Oldenburg ändern.

Rotenburg - Eines scheint ziemlich sicher zu sein: Dieses Spiel wird kaum ausfallen, denn die Oberliga-Fußballer des Rotenburger SV treten am Sonntag (14 Uhr) zum Kellerduell auf dem Kunstrasenplatz des Tabellen-13. VfL Oldenburg an.

„Unter normalen Umständen ist es ein Vorteil für die, weil sie es gewohnt sind. Es ist auch ein viel schnelleres Spiel als auf richtigem Rasen“, sagt RSV-Coach Jan Fitschen. „Aber letztes Jahr haben wir da ja auch schon gespielt, man sollte sich darauf einrichten.“ In der vergangenen Saison erreichten die Rotenburger übrigens ein 2:2 in der Fremde. Ohnehin sind sie gegen die Huntestädter noch ungeschlagen, das Hinspiel dieser Serie entschieden sie mit 2:1 für sich. „Und wenn wir da jetzt einen Sieg holen, wären wir wieder voll im Geschehen drin“, so der Coach des Vorletzten.

Personell gibt es beim RSV (ausnahmsweise) keine neue Hiobsbotschaft. Fitschen steht damit exakt der Kader aus dem letzten Spiel zur Verfügung. Und da gab es ja trotz der späten 2:3-Niederlage gegen die SV Drochtersen/Assel auch viel Positives zu sehen. Wie etwa das Debüt von Neuzugang Ture Ott, der einen Treffer vorbereitete und einen selbst erzielte. „So wünscht man sich das. Wenn es nach mir geht, kann er gerne so weitermachen“, betont Rotenburgs Trainer.

Ob Ott erneut als einzige Spitze aufläuft, steht hingegen noch nicht fest. „Kann auch sein, dass ich mit zwei Stürmern spielen lasse, ich bin da ja flexibel und richte unser System nach dem Gegner aus“, erklärt Jan Fitschen. Nur eines ist für ihn klar: „Wir sind keine Mannschaft, die sich komplett hinten reinstellen kann und will.“

maf

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