RSV empfängt den TSV Ottersberg / Nur Niestädt fehlt gesperrt

„Auch im Derby gibt es nur drei Punkte für einen Sieg“

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Der Rotenburger Dragan Muharemi hat sich zuletzt mit einer Oberschenkelzerrung herumgeplagt. Nun ist der Angreifer wieder fit und ist ins Training eingestiegen. Ein Einsatz gegen den TSV Ottersberg ist daher denkbar.

Rotenburg - Entspannung beim Rotenburger SV: Während der Fußball-Oberligist am vergangenen Wochenende gleich fünf Ausfälle zu beklagen hatte, hat sich die personelle Lage deutlich verbessert. Einzig Jannis Niestädt muss aufgrund seiner Gelb-Roten Karte gegen Arminia Hannover ein Spiel aussetzen und fällt daher definitiv im Nachbarschaftsderby gegen den TSV Ottersberg aus. Anpfiff ist am Samstag um 16 Uhr im Ahe-Stadion.

„Darauf freuen wir uns natürlich. Solche Begegnungen sind immer etwas Besonderes. Gerade gegen Ottersberg sind es immer brisante Duelle. Aber natürlich gibt es auch im Derby nur drei Punkte für einen Sieg“, erzählt RSV-Coach Jan Fitschen.

Gerne erinnert sich der Trainer an das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison Ende Juli zurück. Kein Wunder, schließlich hatte sein Team in der ersten Pokalrunde mit 4:0 die Nase vorne. „Jetzt geht es aber wieder bei Null los. Wir müssen und neu beweisen und unsere Leistung wieder bringen. Uns bringt der Erfolg von damals nichts für dieses Spiel“, erklärt Fitschen.

Unter der Woche sind seine beiden Verletzten Dragan Muharemi und Tobias Kirschke wieder voll ins Training eingestiegen. „Mal schauen, wie sie die Belastung vertragen haben. Ich gehe davon aus, dass beide wieder im Kader sind“, blickt der Coach optimistisch voraus. Und auch die „Akte“ Ferhat Kadah kann nun endgültig geschlossen werden. Nachdem sich der RSV mit seinem vorherigen Verein SSV Hülsen auf die Freigabe geeinigt hatte (wir berichteten), hat nun auch der Niedersächsische Fußballverband grünes Licht gegeben und ihm die Spielerlaubnis erteilt. „Jetzt ist endlich alles geklärt und Ferhat darf spielen. Er war in den vergangenen Wochen immer dabei, er ist also fit und einsatzbereit“, freut sich Fitschen, dass sein Kader nun komplett ist. Und auch die zuletzt privat verhinderten Tim Ebersbach und Lucas Mensing sind zurück. „Der Kader ist somit wieder groß genug, der Konkurrenzkampf ist eröffnet. Wir wollen uns zu Hause beweisen und unsere Leistung abrufen. Die Liga ist wirklich sehr ausgeglichen. Es ist also alles möglich“, sagt Coach Jan Fitschen.

ml

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