Scheeßel gewinnt Verfolgerduell gegen Reeßum / Vernimb schwer enttäuscht

Dreyer und Miesner sorgen für klare Verhältnisse – 6:2

Klare Sache: Christoph Meyer (am Ball) und der SV Rot-Weiß Scheeßel gewannen das Verfolgerduell gegen Reeßum mit 6:2.

Kreis-Rotenburg - ROTENBURG (woe) · Der SV Rot-Weiß Scheeßel hat anscheinend den Ernst der Lage erkannt: Im Verfolgerduell der 1. Fußball-Kreisklasse machte die Beeke-Elf am Donnerstagabend mit dem 6:2 gegen den Tabellenzweiten TuS Reeßum Boden gut. Gegen Spitzenreiter TuS Zeven war der TV Hassendorf chancenlos – 0:4. Das Spiel zwischen dem FC Walsede und dem TuS Ostervesede fiel aus.

RW Scheeßel - TuS Reeßum 6:2 (2:0). Eine Niederlage gegen Reeßum – und Scheeßels Rückstand auf den Relegationsrang wäre auf acht Punkten angewachsen. So jedoch beträgt er nur noch zwei Zähler. „Die Einstellung stimmte. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden, weil wir nach dem 4:0 und dem 5:0 einfach zu wenig gespielt haben“, stellte Scheeßels Coach Georg Mischke fest. Die Tore der Gastgeber erzielten dabei Dierk Dreyer (2), Sven Sylorosch per Elfmeter, Gordon Dietrich sowie Matthias Miesner (2) per Kopf. Für Reeßum trafen Steven Eggert und Henning Fricke.

BW Westervesede - TuS Brockel 1:0 (1:0). Das Tor des Abends schoss in der elften Minute Simon Kuschkewitz. Er traf aus acht Metern. „Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel mit den klareren Chancen auf unserer Seite“, sagte Westervesedes Coach Jens Meyer. In der zweiten Halbzeit tat Brockel mehr und drängte auf den Ausgleich. Meyer: „Wir haben auf Konter gelauert und standen vier Mal alleine vorm Tor.“

FC Fintau - SV Horstedt 1:1 (1:0). Fintaus Trainer Hans-Dieter Vernimb war von seiner Mannschaft schwer enttäuscht. „Horstedt war uns in allen Belangen überlegen. Der Punktgewinn für uns ist glücklich“, so Vernimb. Zunächst führte sein Team durch den Volleyschuss von Henning Hollmann (15.). Kurz nach Pause glich Felix Lohmann zum 1:1 (46.) aus.

TV Hassendorf - TuS Zeven 0:4 (0:2). „Zeven war uns individuell auf fast allen Positionen überlegen“, fand Hassendorfs Coach Alexander Hartwig. „Wir haben versucht, gegenzuhalten. Die Niederlage war aber verdient.“

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