Doppel-Nominierung für Sottrum

Voltigiererinnen vertreten Region unter anderem beim Deutschen Pokal

Die Mädchen der Voltigierschule Bötersen stehen vor einem Holzzaun. Daneben Ines von Loudon (l.), die ein Pferd an der Longe hält.
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Die Mädchen der Voltigierschule Bötersen nehmen an den Norddeutschen Voltigiermeisterschaften und am Deutschen Voltigierpokal teil. Auch mit dabei ist Longenführerin Ines von Loudon (l.).

Gleich bei zwei Wettkämpfen vertreten die Voltigiererinnen um Ines von Loudon die Region. Dafür schiebt das Team sogar samstags Extraschichten.

Sottrum – Die Voltigiergruppe des RV Sottrum unter der Schirmherrschaft von Longenführerin Ines von Loudon konnte sich nach den Sichtungsturnieren des Pferdesportverbandes Hannover für den Deutschen Voltigierpokal qualifizieren, der vom 29. bis 31. Oktober in Alsfeld ausgetragen wird. Jeder Verband darf dabei einen Vertreter zu den Wettbewerben schicken.

Außerdem wurde die Gruppe, die aus acht acht- bis 16-jährigen Voltigiererinnen besteht, auch für die Norddeutschen Voltigiermeisterschaften in Redefin nominiert, die bereits vom 8. bis 10. Oktober stattfinden wird.

Gemeinsam mit Stute Fiolka, die das Herzstück der Gruppe bildet, startet die L-Gruppe, die die Voltigierschule Bötersen vertritt, nun in die Vorbereitungen für diese anspruchsvollen Wettbewerbe. Die acht Mädchen – Malin Wiese, Lisa Griephan, Lara Windmüller, Marie Dodenhoff, Lene Poppe, Lisa Poppe, Jette Buthmann und Jonna Buthmann – nehmen dabei in der altersoffenen Klasse teil. „Wir werden bestimmt erneut mit Abstand im Durchschnitt die jüngste Gruppe auf dem Turnier sein“, erklärt Ines von Loudon, die das zweimal in der Woche stattfindende Training der „Voltis“ leitet.

Im Hinblick auf die anstehenden Turniere wird auch noch eine zusätzliche Samstagseinheit angesetzt. Um die fünf Jahre sind die Sportlerinnen nun dabei. „Für das Voltigieren braucht man natürlich ein paar Grundfähigkeiten wie Gelenkigkeit, Kraft und Koordination. Zusätzlich kommt der Partner Pferd ins Spiel“, erklärt von Loudon, die selbst im Voltigieren bis zu den Deutschen Meisterschaften aktiv war und gelernte Pferdewirtin ist.

Natürlich hat sich die Corona-Pandemie auch auf die „Voltis“ ausgewirkt. Fast eineinhalb Jahre konnte so gut wie gar nicht trainiert werden. Umso größer ist die Nominierung des Pferdesportverbandes Hannover zu bewerten, als beste Achtergruppe die Region zu vertreten.

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