Westerholz bleibt auf Aufstiegsrunden-Kurs

Döhren und Pils sichern 2:0-Sieg

Maybritt Pils verschränkt die Arme vor dem Körper.
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Maybritt Pils sorgte mit ihrem Treffer zum Westerholzer 2:0 gegen Barums Reserve für die Entscheidung.

Der TuS Westerholz steht nach dem 2:0 gegen den MTV Barum II weiterhin auf Rang drei und bleibt somit auf Kurs Aufstiegsrunde.

Westerholz – Mit diesem Erfolg sind die Landesliga-Fußballerinnen der Aufstiegsrunde wieder ein Stück näher gerückt: Nach dem 2:0 (0:0)-Heimerfolg gegen die Oberliga-Reserve des MTV Barum belegen sie hinter dem Überfliegerteam ATSV Scharmbeckstotel sowie Eintracht Lüneburg II mit 17 Zählern den dritten Tabellenplatz, der die Qualifikation bedeuten würde.

„Wir haben technisch stark aus der Abwehr nach vorne kombiniert und dem Spiel sofort unseren Stempel aufgedrückt“, lobte Coach Uwe Delventhal. „So haben wir Barum überhaupt nicht ins Spiel kommen lassen.“ Bis zur Box wussten die Gastgeberinnen spielerisch zu gefallen. „Wir konnten uns zunächst vorne aber nicht entscheidend durchsetzen“, räumte Delventhal ein.

Die Gäste hingegen tauchten im ersten Durchgang nur gelegentlich vor dem Westerholzer Gehäuse auf – bei zwei Torchancen nach schnellen Kontern und wenigen Eckstößen wurde es aber gefährlich. „In allen Situationen hat Tabea Albers aber super gehalten“, lobte der Coach die schnellen Reaktionen seiner Torfrau.

In Durchgang zwei gelang es Westerholz, die Gäste noch stärker in deren Hälfte zu pressen und das Kombinationsspiel weiter zu forcieren. „Und endlich haben wir uns dann auch mit den Toren belohnt“, stellte Delventhal erleichtert fest. Zunächst schlug Maybritt Pils einen langen Ball auf Sonja Döhren. Die Leihgabe aus der Reserve setzte sich im Eins-gegen-eins durch und schob die Kugel überlegen an der Barumer Torfrau Alicia Witthöft vorbei ins Tor (69.).

In der Schlussphase nahm Maybritt Pils aus 30 Metern Torentfernung einfach mal Maß. Keeperin Witthöft konnte die hart geschossene Kugel nicht festhalten und ließ sie passieren – 2:0 (86.). „Eine kurze Drangphase kurz vor Schluss haben wir gut überstanden“, bemerkte Delventhal und war nach dem Spiel trotz personeller Ausfälle mit der mannschaftlichen Geschlossenheit und dem Spielwitz sehr einverstanden. „Das war ein verdienter Sieg, wir bleiben somit vorne dran“, stellte der Coach beruhigt fest. iv

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