Freier Eintritt beim letzten RSV-Heimspiel / Mit drei Punkten sicher gerettet

Demaku als Sechser gesetzt

Wollen im letzten Heimspiel noch mal Vollgas geben und mit einem Sieg die Klasse sichern: Rotenburgs Christoph Drewes, Boris Höper, Drilon Demaku, Jonathan Muñoz und Tim Ebersbach (v.l.).
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Wollen im letzten Heimspiel noch mal Vollgas geben und mit einem Sieg die Klasse sichern: Rotenburgs Christoph Drewes, Boris Höper, Drilon Demaku, Jonathan Muñoz und Tim Ebersbach (v.l.).

Rotenburg - Drei Punkte sollen her – „dann sind wir definitiv durch und brauchen nicht mehr auf andere zu gucken“, weiß Benjamin Duray, Coach des Rotenburger SV. Den zum endgültigen Klassenerhalt in der Fußball-Oberliga benötigten Sieg peilt die Wümme-Elf morgen (16 Uhr, Ahe-Stadion) gegen das Kellerkind SC Langenhagen an. Für die Fans – sowie für die, die es (wieder) werden wollen – hat der RSV ein besonderes Bonbon parat: Alle Zuschauer haben freien Eintritt.

Möglich machte es Thorsten Bruns, zweiter Vorsitzender des RSV und gleichzeitig Geschäftsführer des Autohauses Bassen, der die Partie „gekauft“ hat.

Übrigens: Nachdem mit den freiwilligen Absteigern Langenhagen und SV Holthausen/Biene sowie Zwangabsteiger TuS Heeslingen (wird keine Beschwerde gegen die Nichtzulassung einreichen) bereits drei Teams die Liga verlassen werden, könnte es sein, dass kein weiterer Club aus der Oberliga in die Landesliga muss. Bei aktueller Tabellenlage in der Regionalliga wäre das der Fall, denn derzeit würde von dort keine Mannschaft in die niedersächsische Oberliga runterkommen.

Trotzdem nimmt Duray die anstehende Partie sehr ernst: „Langenhagen dürfen wir nicht unterschätzen. Konzentration ist das A und O“, betont er. Allerdings muss der Coach gleich auf zwei Sechser verzichten: Kevin Klützke ist nach seinem Nasenbeinbruch noch nicht wieder einsatzbereit, Florian Tinzmann weilt aufgrund seines Studiums in Istanbul. „Aber ein Drilon Demaku hat auf der Position letzte Woche stark gespielt“, deutet Duray eine Lösung an. Auch der zuletzt angeschlagene Björn Mickelat kehrt in den Kader zurück. „Unser großes Plus ist, dass wir variieren können“, erklärt der RSV-Trainer, der im Hinblick auf die neue Saison jedoch noch nichts Neues vermelden kann. Die entscheidenden Gespräche stehen noch aus. Nur soviel: „Wir werden den gleichen Kurs fahren wie dieses Jahr und keine Top-Spieler für viel Geld verpflichten. Unseren Rahmen sprengen wir nicht.“ · maf

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