Defensivmann verstärkt die RSV-Reserve / „Eine richtig gute Alternative“

Sztorc angelt sich Lünzmann

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Neu dabei: Defensivmann Thies Lünzmann spielt künftig für den Fußball-Bezirksligisten Rotenburger SV II.

Rotenburg - Von Mareike Ludwig. Gleich drei Teams haben um die Dienste von Thies Lünzmann gebuhlt. Fußball-Landesligist TV Jahn Schneverdingen sowie die beiden Bezirksligisten VfL Visselhövede und Rotenburger SV II wollten den 23-Jährigen gerne in ihren Reihen sehen. Am Ende entschied sich der Allrounder schließlich für den Wümme-Club und zauberte Coach Dariusz Sztorc ein Lächeln ins Gesicht. „Thies ist eine richtige Verstärkung. Er ist flexibel einsetzbar“, schwärmt der Trainer über seinen Neuzugang vom SC Tewel (Kreisliga Heidekreis).

In der Mannschaft ist Lünzmann aber kein Unbekannter, schließlich stehen mit Waldemar Ott und Tim Potratz gleich zwei seiner Arbeitskollegen im Kader. „Die beiden haben frecherweise Dariusz Sztorc einfach meine Handynummer gegeben. So bin ich dann zum Probetraining gekommen. Mir hat es in Rotenburg auf Anhieb gut gefallen“, erklärt Lünzmann.

Sein bisheriger Club SC Tewel hatte sich nach der abgelaufenen Saison, in der das Team als Tabellenvorletzter den Klassenerhalt verpasst hatte, aus Personalnot vom Spielbetrieb abgemeldet. „Der Verein startet nun in der 3. Kreisklasse einen Neuanfang. Somit gab es für mich keine Perspektive mehr“, so Lünzmann. Ein weiterer Ausschlag war der neue Landkreis. Der Defensivmann wohnt in Schwalingen im Heidekreis und kennt somit die hiesigen Teams nicht. „Ich wollte gerne auch mal neue Plätze kennenlernen.“

Im ersten Testspiel gegen den SV Soltau (Kreisliga Heidekreis) stand Lünzmann bereits für den Rotenburger SV II auf dem Platz. „Dort hat er sein Potenzial auf Anhieb bewiesen. Er ist eine richtig gute Alternative in der Viererkette. Aber auch als Sechser kann ich mit ihm planen. Er erhöht auf jeden Fall den Konkurrenzkampf um die Stammplätze“, blickt Sztorc voraus.

Der Groß- und Außenhandelskaufmann selbst macht auch keinen Hehl daraus, dass die erste Elf beim Wümme-Club sein Ziel ist. „Natürlich will ich gerne immer spielen. Sicherlich geht es in der Bezirksliga aber leistungsorientierter zur Sache. Man wird sehen, wie groß der Unterschied für mich ist.“

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