RSV startet gegen Uphusen in die Oberliga-Saison / Ein Mittelfeld-Platz ist noch frei

Colin Heins und Drilon Demaku gesetzt

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Sein Platz in der Startelf sollte sicher sein: Colin Heins (am Ball) kurbelt das Offensivspiel des RSV spürbar an. ·

Rotenburg - Für Benjamin Duray war es eine Premiere als Trainer des Rotenburger SV: Mit dem Turniersieg bei den Elsdorfer Pokalwochen feierte er seinen ersten „Titel“ mit dem Fußball-Oberligisten, während sich sein Team das stattliche Preisgeld von 1 500 Euro in die Mannschaftskasse packen durfte.

Doch der Triumph von Dienstag zählt schon morgen nicht mehr – „dann ist das alles Makulatur“, sagt Duray und verweist auf das erste Punktspiel der neuen Saison gegen den hochgehandelten Aufsteiger TB Uphusen, das um 16 Uhr im Ahe-Stadion steigt.

Die „Probleme“ von Gäste-Coach André Schmitz hätte Benjamin Duray wohl gerne. Mehr als 30 Spieler umfasste der Kader des TB Uphusen noch vor einigen Tagen, ehe Schmitz die Spreu ein wenig vom Weizen trennte. Duray muss derweil mit einem schmalen Kader von 19 Spielern vorliebnehmen und befindet sich deshalb auch noch auf der Suche nach Verstärkung für hinten: „Es gestaltet sich aber schwierig, wir müssen geduldig sein.“

Diejenigen, die Duray ins Rennen schicken kann, sind dafür gut eingespielt. Wobei die Startelf bis auf ein, zwei Positionen stehen dürfte. Fraglich ist noch: Wer rückt für den urlaubenden Tobias Kirschke mit ins Mittelfeld rein. Zwei Plätze sind bereits belegt: Colin Heins soll offensiv das Spiel ankurbeln, Drilon Demaku als Sechser die nötige Ruhe reinbringen. Für die dritte vakante Position bieten sich Sercan Durmaz, Kevin Klützke, aber auch Björn Mickelat an. „Es sind viele Möglichkeiten da“, meint Duray vielsagend. Ebenso wie er erklärt: „Vielleicht stellen wir uns auch hinten rein.“ Was jedoch eher ausgeschlossen ist, schließlich agierte der RSV ja die gesamte Vorbereitung mit drei Stürmern, ergo offensiv ausgerichtet. Da auch der TB Uphusen ein Team ist, dass eher den offensiven Stil bevorzugt und mit Saimir Dikollari den besten Goalgetter der letzten Landesliga-Saison in seinen Reihen hat, ist also durchaus eine Partie mit offenem Visier zu erwarten. · maf

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