„Vissel“ hat Klarheit / „Jungs lieben ihn“

Bounoua setzt ein Zeichen und bleibt

Morad Bounoua musste nicht allzu lange überlegen – der Ex-Profi trainiert auch nächste Saison den VfL Visselhövede. - Foto: Freese

Visselhövede - Es ist alles andere als eine sorgenfreie Saison für den noch abstiegsbedrohten VfL Visselhövede – und dennoch blickt der Fußball-Bezirksligist optimistisch in die Zukunft. Passend dazu die Meldung von der Trainerbank: Coach Morad Bounoua hat bereits jetzt seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Auch Co-Trainer Joachim Keck macht weiter.

„Ohne Wenn und Aber: Einen besseren Trainer kriegen wir definitiv nicht. Wir sind dankbar, dass Morad weitermacht. Die Jungs lieben ihn“, verkündete Vorstandsmitglied Mario Buxel diese wichtige Personalie bester Laune.

Morad Bounoua selbst wollte seine Zusage gar nicht so hoch spielen. „Im Moment ist es für mich wichtiger, dass wir punkten und drin bleiben.“ Der 43-Jährige betont allerdings auch, dass seine Zusage „natürlich unabhängig von der Liga“ ist. „Mir macht es einfach Spaß, mit den Jungs zu arbeiten.“

Im Dezember 2014 hatte Morad Bounoua den Trainerjob bei den Heidestädtern zusammen mit seinem Bruder Jamal Bounoua (45) übernommen, im vergangenen Sommer schied der Ältere der beiden dann aus. Morad Bounoua ging mit kleinem Kader und ohne wirkliche Verstärkungen in die aktuelle Saison, in der Visselhövede derzeit als Zwölfter nur einen Punkt vor dem Relegationsplatz liegt. Doch der Coach sieht durchaus Potenzial im Kader. „Wenn wir im Sommer zwei, drei, vier gute Spieler dazu bekommen, dann kann man hier etwas bewegen. Wenn wir die Baustellen beheben, sehe ich eine große Chancen, auch oben mitzuspielen“, meint der Coach.

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