0:2 in Oyten

Bothel auf Abstiegsrang in den Winter

Bothels Sechser Julian Prinz (r.) versucht, den Ball an Anton Strodthoff vorbeizubekommen. Mit einem Punkt oder gar drei Zählern wurde es in Oyten jedoch nichts. - Foto: Woelki
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Bothels Sechser Julian Prinz (r.) versucht, den Ball an Anton Strodthoff vorbeizubekommen. Mit einem Punkt oder gar drei Zählern wurde es in Oyten jedoch nichts.

Bothel - Auch der TuS Bothel hat die beeindruckende Serie des TV Oyten von 13 ungeschlagenen Spielen am Stück nicht brechen können. In der letzten Partie vor der Winterpause unterlag der Tabellen-15. beim Tabellenfünften mit 0:2 (0:1) und verpasste den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz der Fußball-Bezirksliga.

„Von der Cleverness und der Kaltschnäuzigkeit her hat Oyten verdient gewonnen. Trotzdem wäre ein Punkt drin gewesen“, ärgerte sich Spielertrainer Christoph Meinke.

Bei beiden Teams fehlten die Goalgetter – beim TuS Bothel Cedric Ahrens, beim TV Oyten Pascal Döpke, der jedoch in dem zweifachen Torschützen Daniel Aritim einen würdigen Vertreter hatte. „Es freut mich für Daniel, dass er so gut aus dem Schatten von Pascal Döpke treten konnte“, lobte Oytens Trainer Axel Sammrey.

Die Gastgeber hatten sich übrigens dafür entschieden, auf Natur- und nicht auf Kunstrasen zu spielen. Die Botheler hatten zwar auch durchaus ihre Möglichkeiten, etwa durch Frenk Günter (17./49.), Phil Stölpe (44.) oder Nico Schanowski (72.), zirkelten den Ball aber stets am Kasten vorbei. Oytens Torwart Christian Rathjen „haben wir nie gefordert“, stellte auch Meinke fest. „Und die Gegentore waren auch eigentlich eher unsere Fehler.“ 

Bei Aritims 1:0 (38.) griff das Mittelfeld nicht ein, als Hendrik Müller durchspazierte, sodass sein Pass in die Tiefe beim Torschützen landete. Beim 2:0 der Gastgeber (80.) verloren die Botheler den Ball vor ihrem Sechzehner, Aritim traf nach Doppelpass mit Anton Strodthoff. Keeper Sascha Denell hatte direkt nach der Pause mit einer Doppelparade einen weiteren Gegentreffer verhindert. Neben dem Schlussmann hob Meinke noch den agilen Nico Schanowski auf der linken Mittelfeldseite hervor.

maf

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