Van den Berg erneut verletzt

Mickelat trifft, Gies pariert – RSV „entführt“ Punkt in Bersenbrück

Björn Mickelat verschränkt die Arme hinter dem Rücken und schaut nach oben.
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Routinier Björn Mickelat kam früh für Sämi van den Berg, übernahm die zentrale Position in der Dreierkette und traf später vom Punkt zum 2:2.

Routinier Björn Mickelat kam in der 29. Minute ins Spiel und entwickelte sich laut Trainer Tim Ebersbach zum „überragenden Mann auf dem Platz“.

Rotenburg – In der aktuellen „Blitztabelle“ der Abstiegsrunde sind die Oberliga-Fußballer des Rotenburger SV an die Spitze geklettert! Durch das 2:2 (1:1) beim TuS Bersenbrück haben die Wümmestädter ihre Ausgangslage in Sachen Klassenerhalt weiter verbessert und würden – Stand jetzt – 16 Punkte mit rüberretten. Das ist der aktuelle Bestwert, sodass auf der Rückfahrt im Bus auch schon das Wort „Spitzenreiter“ im Flachs die Runde machte.

Möglich hat das unter anderem Jeroen Gies gemacht. Der Keeper parierte in der vierten Minute der Nachspielzeit einen umstrittenen und von Christoph Drewes verursachten Foulelfmeter gegen Moritz Waldow. „Das 2:2 sind fast noch zwei verlorene Punkte, weil wir von Minute zu Minute besser ins Spiel gekommen sind und in der zweiten Hälfte einfach besser als Bersenbrück waren“, urteilte RSV-Coach Tim Ebersbach. Und das trotz eines personellen Rückschlags, denn Verteidiger Sämi van den Berg verletzte sich erneut am Knie. Für ihn kam nach einer knappen halben Stunde Björn Mickelat. Der eigentliche Offensivspieler rückte auf dem Kunstrasenplatz ins Zentrum der Dreierkette. „Er war für mich der überragende Mann auf dem Platz“, war Ebersbach vom Auftritt des bald 41-Jährigen begeistert. Außerdem erzielte Mickelat auch noch das 2:2 in der 64. Minute per Strafstoß nach einem Foul an Marcel Marquardt. Unmittelbar danach hatte der starke Marcello Muniz nach einer feinen Kombination über mehrere Stationen auch noch das 3:2 auf dem Fuß.

Den Rückstand durch Markus Lührmann (14.) hatte Kapitän Stefan Denker nach einer Muniz-Flanke erzielt. Erneut ging Bersenbrück in Führung – dieses Mal durch Jules Reimerink (53.). „Doch wir sind davon unbeeindruckt geblieben und hatten noch mehrere dicke Dinger“, berichtete Ebersbach.

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