RSV bezwingt Arminia Hannover mit 2:1

Iscan und Ebersbach beenden jubelfreie Zeit

+
Siegtorschütze Tim Ebersbach bejubelt seinen Treffer zum 2:1.

Rotenburg - Von Matthias Freese. Der Rotenburger SV kann doch noch siegen! Nach vier punktlosen Monaten bezwang der Fußball-Oberligist im heimischen Ahe-Stadion Arminia Hannover vor rund 160 Zuschauern mit 2:1 (2:1).

„Alles in allem war es ein verdienter Heimsieg“, stellte Coach Jan Fitschen nach dem Abpfiff fest.

Der agile Atilla Iscan hatte Hannovers Führung von Goalgetter Björn Masur (17.) postwendend und mit einem sehenswerten Schlenzer ausgeglichen (19.). Und auch am Siegtreffer durch Kapitän Tim Ebersbach war Iscan maßgeblich beteiligt, indem er eine Flanke von Dragan Muharemi mit der Hacke in der Luft perfekt weitergeleitet hatte (37.).

Ebersbach besaß nach erneuter Vorarbeit von Iscan auch die beste Chance, nach der Pause auf 3:1 zu erhöhen, traf aber nur den Pfosten (49.). Die Gäste erhöhten in der zweiten Halbzeit zwar den Druck, die RSV-Abwehr wackelte auch kurzfristig, hielt den Angriffen der Arminen letztlich aber stand.

Rotenburger SV: Lohmann - Wulff, Drewes, Niestädt, Kiel, Janssen, Klützke, Muharemi (87. Röben), Ebersbach (89. Puhmann), Iscan (83. Kizilboga), Murati.

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

DHB-Auswahl wahrt weiße Weste - 31:25 gegen Weißrussland

Werder-Training am Mittwoch

Werder-Training am Mittwoch

Textilien im Rausch der Individualisierung

Textilien im Rausch der Individualisierung

Die EU erwartet nach Mays Brexit-Rede harte Verhandlungen

Die EU erwartet nach Mays Brexit-Rede harte Verhandlungen

Meistgelesene Artikel

Schmitz angelt sich Fadiga und Kösling und feiert Turniersieg

Schmitz angelt sich Fadiga und Kösling und feiert Turniersieg

Solo macht Nachtschichten, um das Wunder zu schaffen

Solo macht Nachtschichten, um das Wunder zu schaffen

Hurricanes am Abgrund - frühe Fouls frustrieren Young

Hurricanes am Abgrund - frühe Fouls frustrieren Young

Utz Bührmann: „Der Druck ist gewaltig“

Utz Bührmann: „Der Druck ist gewaltig“

Kommentare