Westerholz’ Mittelfeldmann über den Klassenerhalt und die Stimmung in der Mannschaft

Behrens: „Gerechnet wird immer“

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Der Westerholzer Torben Behrens ist guter Dinge, dass es mit dem Klassenerhalt klappt. ·

Kreis-Rotenburg - Von Mareike LudwigWESTERHOLZ · Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt für die Kreisliga-Fußballer des TuS Westerholz noch immer vier Punkte. Für Torben Behrens aber kein Grund, in Panik zu verfallen.

Ganz im Gegenteil: Der 24-Jährige ist weiter positiv gestimmt und glaubt fest an den Klassenerhalt. Im Interview spricht der Mittelfeldmann über das morgige Spiel beim TV Sottrum sowie die Stimmung im Team.

Herr Behrens, morgen geht es zum TV Sottrum, der als Tabellendritter der Papierform nach favorisiert sein dürfte. Warum glauben Sie dennoch an einen Erfolg Ihres Teams?

Torben Behrens:Im Nachholspiel zu Beginn des Jahres hatten wir unglücklich 2:2 gespielt. Daher haben wir dort noch etwas gutzumachen. Natürlich ist es aber ein schweres Spiel, doch wenn wir vorne endlich unsere Tore machen und hinten die Null steht, rechne ich uns gute Chancen aus.

Durch die Ausfälle von Hans Wahlers und Jan Ostenfeld wird die Aufgabe aber nicht gerade leichter.

Behrens:Das stimmt natürlich. Vor allem, weil beide Leistungsträger gleichzeitig ausfallen. Wir haben aber auch noch andere gute Spieler in unseren Reihen. Wir werden auf jeden Fall mit einem guten Sturm auflaufen. Björn Banehr und Fabian Martens sind zum Beispiel beide auch sehr torgefährlich.

Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt vier Punkte. Beginnt jetzt schon die Rechnerei?

Behrens:Ein bisschen wird doch immer gerechnet. Wir haben aber noch genug Spiele, um die nötigen Punkte einzufahren. Wichtig ist, dass wir konzentriert bleiben und nur auf uns schauen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen.

Was macht Sie da so sicher?

Behrens:Wir sind alle positiv eingestellt und ziehen an einem Strang. Die Stimmung ist super, es ist keine Verunsicherung im Team zu spüren. Zudem klappt das neue System immer besser, wir haben uns langsam eingespielt.

Also schauen Sie gar nicht ans Tabellenende?

Behrens:Nein, denn für uns geht es nur darum, dass wir noch eine Mannschaft überholen. Daher ist es egal, was die beiden Teams hinter uns machen.

Mit Ihren 24 Jahren gehören Sie schon zu den Älteren innerhalb der Mannschaft. Sehen Sie sich daher als Wortführer?

Behrens:Sicherlich muss ich daher etwas vorweggehen, doch Wortführer ist unser Kapitän Jan Ostenfeld.

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