Mit dem Aufstieg in die Verbandsliga gelingt dem TuS Rotenburg seine bisher erfolgreichste Saison

Ein außergewöhnliches Handball-Jahr

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Nach dem Aufstieg in die Verbandsliga mischt der TuS Rotenburg auch in der neuen Spielklasse äußerst erfolgreich mit.

Rotenburg - Für die erste Herren des TuS Rotenburg war das Handball-Jahr 2015 ein außergewöhnliches – und das erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Der Mannschaft gelang mit ihrem Trainer Steffen Aevermann durch einen sensationellen Endspurt in der Landesliga noch der Aufstieg in die Verbandsliga. Nach der ersten Halbserie in der Verbandsliga belegt der Neuling mit seinem neuen Trainer Nils Muche wieder einen Platz im oberen Tabellendrittel und hat noch alle Optionen.

Großen Anteil hatte durch eine akribische Trainerarbeit Steffen Aevermann, der nach der Saison auf eigenen Wunsch zum Oberligisten SG Achim/Bawechselte. In den letzten zehn Landesliga-Punktspielen blieb Rotenburg ohne Niederlage und kletterte noch auf den zweiten Platz. In der Relegation wurde die TS Hoykenkamp eliminiert und der schon nicht mehr für möglich gehaltene Aufstieg Realität.

Das Besondere daran ist, dass dieser nur mit Eigengewächsen geschafft wurde, die allesamt schon mindestens zehn Jahre für den TuS Rotenburg spielen. Das spricht für die hervorragende Jugendarbeit im Verein. „Manchmal war der Kader zwar ganz schön klein, aber durch unseren einmaligen Zusammenhalt haben wir es geschafft“, ist Steffen Aevermann mächtig stolz.

Trotz Angebote einiger höherklassiger Vereine ist die Mannschaft in der Verbandsliga komplett zusammengeblieben. Neu ist Trainer Nils Muche, der von seinem Ex-Verein HSG Heidmark Torhüter Yannick Kelm und Rückraumspieler Patrick Zahn mitbrachte. Die Akteure des TuS Rotenburg haben sich schnell an ihren neuen Coach gewöhnt, wie der Platz im oberen Tabellendrittel zeigt. Absolute Leistungsträger in der Offensive sind die torgefährlichen Luka Bruns, Christian Schaffran und Lukas Misere. Im Tor ist Rotenburg mit Alexander Meyer, Denis Jäger und Neuzugang Yannick Kelm überdurchschnittlich besetzt. Auch Johann Knodel, Daniel Jäger, Patrick Zahn, Jens Koch, Spielmacher Fabian Knappik, Jan Leenes, Malte Fresen, Christian Hausdorf und Abwehrchef Klaas-Marten Badenhop sind unverzichtbare Größen.

jho

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