Auch die Routiniers bleiben

Alle Spieler des TuS Rotenburg sagen für die kommende Oberliga-Spielzeit zu

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Rotenburgs Trainer Nils Muche (l.) kann weiter auf die Dienste von Abwehrchef Klaas-Marten Badenhop bauen.

Rotenburg - Der TuS Rotenburg hat im Hinblick auf die kommende Spielzeit in der Handball-Oberliga seine personelle Planung so gut wie abgeschlossen und Nägel mit Köpfen gemacht. Nachdem der Klassenerhalt sieben Spieltage vor Ende der Saison praktisch feststeht, haben inzwischen alle Akteure ihre Zusage gegeben, weiterhin für das Team aufzulaufen.

Damit setzt der Verein seinen erfolgreichen Weg, größtenteils auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, unvermindert fort. Aber auch die Routiniers bleiben der Mannschaft treu. Johann Knodel und Klaas-Marten Badenhop (trotz starker beruflicher Belastung) hängen noch ein Jahr dran. Das ist für Trainer Nils Muche eine hervorragende Nachricht, denn die Erfahrung des Duos ist unverzichtbar. Ein kleines Fragezeichen stand zuletzt hinter Rückraumspieler Patrick Zahn. Der 28-Jährige hatte überlegt, aus familiären Gründen etwas kürzer zu treten, steht aber weiterhin zur Verfügung. Sich ins Team zurückkämpfen will Daniel Jäger. Allerdings plant er seinen Wiedereinstieg erst Anfang 2019. „Ich befinde mich nach meiner Schulterverletzung aktuell im Aufbau mit dem Physiotherapeuten. Es ist bei mir leider ein sehr langwieriger Prozess, der noch dauern wird“, bedauert der Rückraumspieler.

Der Rotenburger Stamm erhält im Sommer eine kleine Blutauffrischung. Vom TV Sottrum kommt Linkshänder Sascha Nijland, der nicht nur im Rückraum eine willkommene Verstärkung sein wird. „Wir sind noch mit zwei weiteren Spielern im Kontakt, doch wird sich das erst in einigen Wochen entscheiden, ob diese zu uns kommen werden“, erklärt Teammanager Michael Polworth.

Er sieht den TuS Rotenburg auf einem guten Weg, sich langfristig in der Oberliga zu etablieren. Das Selbstvertrauen beim aktuellen Tabellenfünften ist gewachsen. „Wir wissen zwar, dass das zweite Jahr in einer neuen Klasse oft schwerer ist, aber wir sind alle überzeugt davon, auch in der nächsten Saison mit unserer Mannschaft einen Platz im oberen Tabellendrittel anpeilen zu können.“ 

jho

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