Auch Attia und Klee sagen für Landesliga zu / Interesse an Heimbruch und Throl

Patrick Peter folgt seinem Zwillingsbruder zum RSV

+
2007 spielte Patrick Peter zuletzt für den Rotenburger SV – jetzt kehrt er zurück und verlässt nach nur einem Jahr den VfL Visselhövede.

Rotenburg - Von Matthias Freese. Allmählich kommt Bewegung rein: Der Rotenburger SV intensiviert seine Personalplanungen und vermeldet vor dem letzten Heimspiel der Fußball-Oberliga, morgen um 14 Uhr gegen Schlusslicht 1. SC Göttingen 05, drei weitere Zugänge: Patrick Peter (VfL Visselhövede) und Patrick Klee (Heeslinger SC II) sind aktuell in der Bezirksliga unterwegs, Karim Attia steht bis zum Sommer noch beim künftigen Landesliga-Rivalen TV Jahn Schneverdingen im Kasten. Doch dabei soll es nicht bleiben.

Patrick Klee

Auf dem Zettel von Coach Jan Fitschen steht unter anderem noch das vielleicht gefährlichste Offensiv-Duo der Bezirksliga – Goalgetter Tino Heimbruch (24 Tore) und Daniel Throl (zehn Tore) vom FSV Langwedel-Völkersen. Henri Ohlmann, beim RSV für die Vertragsverhandlungen zuständig, hat noch am Dienstagabend mit ihnen verhandelt. „Wir haben ein gutes Gespräch geführt und bleiben im Kontakt. Ich rechne in Kürze mit einer Rückmeldung“, erklärt Ohlmann.

Den entscheidenden Schritt weiter ist er bei einem Trio, das fest zugesagt hat. Linksfuß Patrick Peter (25) kehrt damit ebenso wie sein Zwillingsbruder Mirko zu dem Verein zurück, für den er noch in der A-Jugend gekickt hatte. Bis vor einem Jahr hatten beide stets zusammen gespielt, erst im letzten Jahr verschlug es Patrick Peter zum VfL Visselhövede, während Mirko beim aktuellen und künftigen Rotenburger Klassenkonkurrenten TSV Ottersberg blieb. Er hatte bereits vor einigen Wochen beim RSV zugesagt.

Ein alter Bekannter ist der in Rotenburg lebende Stürmer Patrick Klee, der bereits in der Saison 2009/2010 für ein Jahr in der Bezirksoberliga beim Wümme-Club tätig war. Für Heeslingens Reserve war der 29-Jährige in dieser Saison allerdings erst zwei Mal erfolgreich. „Ich weiß, was er kann. Außerdem bringt er viel Erfahrung mit“, sagt Jan Fitschen.

Der 27-jährige Karim Attia ist ein Schneverdinger Eigengewächs, spielte mit einjähriger Unterbrechung, als es ihn zum MTV Soltau zog, stets für den TV Jahn und ist dort auch Kapitän. Nun fordert er Henner Lohmann zum Duell um die Nummer eins heraus, nachdem dieser sich bisher gegen Lucas Mensing durchgesetzt hatte. „Lucas hat uns frühzeitig mitgeteilt, dass er spielen will, aber noch nicht weiß, wo er aus Studiumsgründen seinen Wohnsitz haben wird. Von daher haben wir uns umgeschaut“, bemerkt Ohlmann.

Auf die Verlustseite kann er mindestens drei weitere Spieler setzen, die höherklassiger spielen wollen – das sind wie erwartet Bekim Murati und Dennis Janssen, aber auch Servet Kizilboga, der unter Fitschen nicht über die Rolle eines Ersatzspielers hinauskam. „Er hat Oberliga- oder sogar Regionalliga-Ambitionen“, weiß Ohlmann.

Für weitere Klarheit sorgte auch Ercan Baris. Der Flügelspieler, eine der positiven Entdeckungen in dieser Saison, hat zugesagt. Fehlen nun vor allem noch die Ja-Worte von Kapitän Tim Ebersbach, Jannis Niestädt und Atilla Iscan.

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Autostudien mit nachwachsenden Rohstoffen

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Meistgelesene Artikel

Schumachers Tormaschine läuft richtig heiß

Schumachers Tormaschine läuft richtig heiß

Kelm zu oft im Stich gelassen

Kelm zu oft im Stich gelassen

Der Meister der Körperbeherrschung

Der Meister der Körperbeherrschung

An Neuzugang Fründ liegt es nicht

An Neuzugang Fründ liegt es nicht

Kommentare