Ressortarchiv: Kreis Rotenburg

Becky Nash sagt „Bye Bye“

Becky Nash sagt „Bye Bye“

Scheeßel – Für Becky Nash ist die Zeit bei den Avides Hurricanes zu Ende. Die 1,93 Meter große Centerin hat Deutschland und damit die Zweitliga-Basketballerinnen bereits vor einigen Wochen in Richtung ihrer kanadischen Heimat Toronto verlassen. Große Chancen auf eine Rückkehr? Fehlanzeige.
Becky Nash sagt „Bye Bye“
Gemeinsame Sache

Gemeinsame Sache

Westerholz/Hetzwege – Die Sportplätze liegen gerade mal 3,6 Kilometer auseinander, zwischen den beiden Ortschaften befindet sich außer Feldern eigentlich nur die große Sandkuhle an der K  219. Warum also nicht die Kräfte bündeln und Synergieeffekte nutzen? Im Jugendbereich machen der TuS Westerholz (1951 gegründet) und der SV Germania Hetzwege/Abbendorf (1922 gegründet) das schließlich bereits seit 50 Jahren, bei den Altherren ebenfalls schon einige Zeit. Nun starten die Vereine künftig auch im Herrenbereich gemeinsam – als SG Westerholz/Hetzwege. „Die Arbeit fängt jetzt erst an“, sagt der Westerholzer Fußball-Obmann Mark Wulfmeyer und freut sich darauf.
Gemeinsame Sache
Amateur-Fußball: NFV-Verbandstag beschließt Saison-Aus

Amateur-Fußball: NFV-Verbandstag beschließt Saison-Aus

Rotenburg/Zeven – Nun ist es auch offiziell: Die Fußball-Saison 2019/2020 wird endgültig abgebrochen! Die große Mehrheit der Delegierten, exakt 91,1 Prozent, entschied sich auf dem virtuellen ausgerichteten außerordentlichen Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) am Samstagvormittag für den Antrag des Vorstandes, sodass es nur Aufsteiger nach der Quotientenberechnung, aber keine Absteiger gibt. Damit kehrt der Rotenburger SV nach fünf Jahren als Meister der Landesliga in die Oberliga zurück, während der VfL Visselhövede endgültig den Titel in der Kreisliga sicher hat und nach vierjähriger Abstinenz wieder der Bezirksliga angehört.
Amateur-Fußball: NFV-Verbandstag beschließt Saison-Aus
Auch die Oberliga wird geteilt

Auch die Oberliga wird geteilt

Rotenburg – Die Fußball-Oberliga wird in der nächsten Saison mit zwei Staffeln an den Start gehen – daran führt kein Weg vorbei. „In der Regionalliga ist das fix. Und die Oberliga wird auch aufgeteilt“, erklärte Jürgen Stebani, der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, auf Nachfrage unserer Zeitung am Rande der Bezirkspokalendspiele in Melbeck. Natürlich werde mit den betroffenen Vereinen noch Kontakt aufgenommen – aber der erfahrene Sportfunktionär aus der Samtgemeinde Ilmenau betont auch: „Die Regionalliga hat ja bereits das Signal für die anderen Bereiche gegeben. Da gab es kein Quaken. Ähnlich wird es in der Oberliga sein.“
Auch die Oberliga wird geteilt
Bassen bleibt im Finale ganz cool

Bassen bleibt im Finale ganz cool

Melbeck – Das Angebot, das Patrik Czichos ihnen machte, schlugen die Fußballerinnen des TuS Westerholz aus. „Ich habe auch was für euch, wenn ihr gewinnt“, meinte der Coach der TuS Westerholz noch auf dem Parkplatz der Sportanlage in Melbeck und griff zu einem Päckchen auf der Rückbank seines Autos: „Carpri-Sonne ohne Zucker!“ Der Landesliga-Meister feierte seinen Sieg im wohl ungewöhnlichsten Finale des Bezirkspokals jedoch lieber standesgemäß mit einer Kiste Bier, die in Sandra Koschkers Kofferraum deponiert war. In einem reinen Elfmeterschießen hatten die sechs nominierten Blau-Weißen den Ligarivalen SG Bröckel/Langlingen mit 4:3 bezwungen. Den letzten Elfer hatte Routinier Nadine Bassen verwandelt.
Bassen bleibt im Finale ganz cool
Intensives Training ohne Kontakt

Intensives Training ohne Kontakt

Westerholz – Benjamin Duray hat bewiesen, dass es trotz der Abstandsregeln möglich ist, ein intensives und effektives Fußball-Mannschaftstraining auch ohne Körperkontakt durchzuziehen. Der A-Lizenz-Inhaber bereitete den rund 40 anwesenden Mitgliedern der Trainergemeinschaft Landkreis Rotenburg (TGLR) auf dem Sportplatz des TuS Westerholz einen kurzweiligen Abend mit anspruchsvollen Übungen zum Pass- und Zusammenspiel.
Intensives Training ohne Kontakt
Ebersbach als Trainer des Jahres ausgezeichnet

Ebersbach als Trainer des Jahres ausgezeichnet

Ein wenig voreilig war Gerd Rathjen ja schon: Der Vorsitzende der Fußball-Trainergemeinschaft TGLR kürte aus dem Mitgliederkreis die Meistertrainer, obwohl der außerordentliche Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) erst am Tag darauf endgültig über den Saisonabbruch und damit über die Titelfrage entschied. Neben Hartmut Mattfeldt (TSV Elstorf/Bezirksliga 2), Sven Riggers (JSG Selsingen/U 11 Hallenkreismeister) und Frank Walter (JFV Verden/Brunsbrock/U 13 Kreisliga) ehrte er auch Tim Ebersbach, Coach des Landesliga-Meisters Rotenburger SV – und das gleich doppelt. Ebersbach wurde zusätzlich als Trainer des Jahres ausgezeichnet. „Davon wusste ich nichts“, reagierte der B-Lizenz-Inhaber spürbar überrascht. Für Ebersbach ist es bereits die zweite Ehrung in diesem Jahr: Bereits im Februar war er bei der Sportlerwahl Trainer des Jahres geworden.
Ebersbach als Trainer des Jahres ausgezeichnet
Im Einzel siegt nur Simon Mattick

Im Einzel siegt nur Simon Mattick

Rotenburg – Ohne sein Spitzenduo Vincent Wuttke (Urlaub) und Calvin Endom (Rückenprobleme) fehlten dem TC GW Rotenburg II in der Tennis-Verbandsliga die sicheren Punktegaranten gegen den Tabellenführer TC Falkenberg II. Coach Zlatan Burina hakte die 2:4-Niederlage denn auch unter der Kategorie Lerneffekt ab und meinte: „Für die Jungs, die da waren, war es trotzdem gut.“
Im Einzel siegt nur Simon Mattick
Ebersbach erfährt es während des Umzugs

Ebersbach erfährt es während des Umzugs

Rotenburg – Mitunter ist der Zeitpunkt etwas unpassend. So wie am Samstag. Tim Ebersbach half Co-Trainer Christoph Drewes zusammen mit einigen aus der Mannschaft beim Umzug, als den Coach die Nachricht erreichte, dass der Aufstieg in die Fußball-Oberliga nach der Abstimmung auf dem außerordentlichen Verbandstag fix ist. „Wir haben einmal kurz angestoßen – mit Maurerbier, Wasser und Cola“, berichtete Ebersbach vom eher ungewöhnlich kurzen Umtrunk. Und er scherzte: „Wir hatten noch überlegt, ob wir eine Rakete steigen lassen, aber der Rasen war so trocken, das Risiko wollten wir nicht eingehen.“ In Zeiten von Corona ist es mit der Meisterparty eben nicht so einfach. Sie soll jedoch nachgeholt werden – wenn erlaubt nächsten Monat.
Ebersbach erfährt es während des Umzugs
Der RSV hält seine Helden

Der RSV hält seine Helden

Rotenburg – Für den Rotenburger SV könnte die neue Fußball-Saison im Prinzip schon losgehen. Genügend Personal weist der designierte Oberliga-Aufsteiger bereits jetzt auf. Neben den drei Neuzugängen Luca Althausen (U 19 des Niendorfer TSV), Luca Andresen (TSV Otterstedt) und Julian Deppe (TuSG Ritterhude) hat der Wümme-Klub, wie er jetzt mitteilt, inzwischen mit 16 Spielern des bisherigen Erfolgskaders Einigkeit erzielt und verlängert. „Wir wollen aber insgesamt auf 22, 23 Spieler kommen – wenn nicht sogar ein bisschen mehr“, berichtet der Sportliche Leiter Torsten Krieg-Hasch und ergänzt lachend: „Ich habe also noch ganz gut was zu tun.“
Der RSV hält seine Helden
Westerholz will den Pokal

Westerholz will den Pokal

Westerholz – Die Situation könnte kaum kurioser sein. Statt zu elft dürfen sie nur zu sechst auflaufen. Statt 90 Minuten kommt es nur zum Elfmeterschießen. Statt Kondition ist vor allem Nervenstärke gefragt. 30 (!) Wochen nach ihrem letzten Pflichtspiel treten die Landesliga-Fußballerinnen des TuS Westerholz im Bezirkspokal an. Am Sonntag ab 13 Uhr in Melbeck wird auf der Sportanlage des SV Ilmenau das Finale unter strengen Hygieneauflaufen wegen der Corona-Pandemie ausgetragen.
Westerholz will den Pokal
NFV-Verbandstag entscheidet: Kommt der Saisonabbruch?

NFV-Verbandstag entscheidet: Kommt der Saisonabbruch?

Rotenburg – Insgesamt 324 Delegierte stimmen am Samstag ab 10 Uhr auf dem außerordentlichen (und nichtöffentlichen) Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) online darüber ab, was mit der am 12. März wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Fußball-Saison 2019/2020 geschehen soll.
NFV-Verbandstag entscheidet: Kommt der Saisonabbruch?
Duray kennt keine Langeweile

Duray kennt keine Langeweile

Rotenburg – Freitagabend darf Benjamin Duray mal wieder das tun, was er am liebsten macht – auf dem Fußballplatz stehen. In Westerholz zeigt er auf Einladung der Trainergemeinschaft Landkreis Rotenburg (TGLR) neben einem theoretischen Teil auch in der Praxis, wie sich das Passspiel und das Zusammenspiel verbessern lässt. Zuletzt war der 40-jährige Bremervörder jedoch seltener auf dem Rasen, als es ihm lieb ist – und das liegt nicht nur am Coronavirus. Seit seinem Engagement als Co-Trainer von Rashid Rakhimov beim russischen Erstligisten Akhmat Grosny, das im Oktober ein jähes Ende fand, stand der A-Lizenz-Inhaber bei keinem Verein mehr an der Seitenlinie.
Duray kennt keine Langeweile
Lohmann-Abschied nach 13 Jahren

Lohmann-Abschied nach 13 Jahren

Rotenburg – Alles fing an einem verregneten Samstagnachmittag an – am 25. September 2010 um genau zu sein. Der damals 19-jährige Henner Lohmann machte sein erstes Spiel für die Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV. Für den Nachwuchs-Keeper eine Premiere mit weißer Weste: Beim 3:0-Heimsieg über den TV Meckelsen ließ er schon damals keine Zweifel an seiner Qualität. Nun, fast zehn Jahre später, ist für Lohmann vorerst Schluss in der Ahe. Nach 13 Jahren im Verein und zehn Spielzeiten in der ersten Herren wechselt der Kapitän zum Bremer SV. „Es ist einfach an der Zeit für etwas Neues“, erklärt der 28-Jährige.
Lohmann-Abschied nach 13 Jahren
Deppe sagt dem Rotenburger SV zu

Deppe sagt dem Rotenburger SV zu

Rotenburg – Der Kader des Rotenburger SV für die Oberliga nimmt langsam aber sicher Gestalt an: Der Wümme-Club hat sich die Dienste von Julian Deppe gesichert. Der 19-Jährige wechselt von der TuSG Ritterhude aus der Bezirksliga zum Team von Coach Tim Ebersbach – dank eines glücklichen Zufalls.
Deppe sagt dem Rotenburger SV zu
Nein zur Landesliga

Nein zur Landesliga

Nartum/Horstedt – Die Fußballerinnen der SG Nartum/Horstedt werden in der nächsten Saison freiwillig wieder in der Bezirksliga auf Torejagd gehen. Ihren Platz in der Landesliga nimmt die Mannschaft von Trainer Marc Schlichting somit nach dem einjährigen Gastspiel nicht mehr wahr.
Nein zur Landesliga
Andresen: „Herausforderungen kitzeln“

Andresen: „Herausforderungen kitzeln“

Rotenburg – „Wenn er nicht zu uns gewechselt wäre, hätte er privat mein neuer Kumpel werden müssen“, sagt Tim Ebersbach und lacht. Der Trainer des Rotenburger SV ist von Neuzugang Luca Andresen ziemlich angetan und vollends überzeugt – spielerisch, aber vor allem menschlich. Der 21-jährige Defensivspieler kommt vom TSV Otterstedt (Kreisliga Verden), hat aber bereits Landesliga-Erfahrung mit dem TSV Ottersberg gesammelt. Im Interview nennt der 1,94-Meter-Mann die Gründe für seinen Wechsel und bewertet die Chancen seines neuen Vereins nach dem Aufstieg in die Fußball-Oberliga.
Andresen: „Herausforderungen kitzeln“
Veese verzichtet auf Aufstieg

Veese verzichtet auf Aufstieg

Westervesede – Die Entscheidung fiel kurz vor der Deadline: Sollte der Veeser FC als Vizemeister der 1. Fußball-Kreisklasse Süd in die Kreisliga aufsteigen dürfen, würde er darauf verzichten. Das teilte der Vereinsvorsitzende Markus Weseloh jetzt mit, nachdem am Sonntag das Meldefenster für die nächste Spielzeit geschlossen wurde. Am kommenden Samstag, 27. Juni, wird auf dem außerordentlichen NFV-Verbandstag beschlossen, ob die Saison endgültig abgebrochen wird und neben den Tabellenersten auch die Teams auf den Relegationsplätzen nach der Quotientenregelung aufsteigen.
Veese verzichtet auf Aufstieg
Althausen – „ein echter Kracher“

Althausen – „ein echter Kracher“

Rotenburg – Er ist jung, ambitioniert und gewillt, sich mit dem Rotenburger SV in der Oberliga zu beweisen. „Er ist einfach ein echter Kracher“, freut sich Coach Tim Ebersbach. Die Rede ist von Luca Althausen, der aus der Jugend des Niendorfer TSV an die Wümme wechselt. Obwohl der Innenverteidiger mit seinen 19 Jahren noch ein echter Youngster ist, hält Ebersbach große Stücke auf ihn – vor allem, mit Blick auf seine bisherige fußballerische Laufbahn. Schließlich spielte der gebürtige Verdener zuletzt zwei Jahre lang in der U 19-Bundesliga Nord/Nordost, schaffte es bei seinen vergangenen Stationen immer zum Stammspieler – „und das natürlich nicht umsonst“, betont der Trainer.
Althausen – „ein echter Kracher“
100 Tage seit dem Lockdown

100 Tage seit dem Lockdown

Rotenburg – Am 12. März kam alles zum Erliegen. Kein Ball bewegte sich mehr, Sporthallen und Sportplätze mussten vom einen auf den anderen Tag geschlossen werden – sämtliche Wettkämpfe wurden abgesagt. Die Corona-Pandemie hatte den Sport in der Region in ein künstliches Koma versetzt. Das Virus ist immer noch präsent, doch die Sportler kehren mit Vorsicht und Einschränkungen allmählich zurück. 100 Tage ist der Sport-Lockdown heute her – in einer Corona-Chronologie zeichnen wir die Krise im Lokalsport nach – von den ersten Anzeichen bis zu den Ereignissen der Gegenwart.
100 Tage seit dem Lockdown
Corona-Warn-App im Lokalsport

Corona-Warn-App im Lokalsport

Rotenburg – Die Corona-Warn-App ist dieser Tage in aller Munde. Mehr als zehn Millionen Menschen haben sich die Software in Deutschland bislang heruntergeladen – Tendenz stetig steigend. Die Bundesregierung hofft auf eine breite Nutzung in der Gesellschaft, um die Corona-Pandemie weiter einzudämmen. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen, hat die Politik nun sogar die Sportwelt mit ins Boot geholt. Die Clubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga werben an den abschließenden beiden Spieltagen der Saison auf dem Trikotärmel für die App – für eine Nutzung von Kollegenschaften, Freundeskreisen aber auch von Mannschaften. Doch wie denken die Funktionäre im Lokalsport darüber? Hat die App vielleicht sogar Potenzial, in das Hygienekonzept von einzelnen Vereinen aufgenommen zu werden? Wir haben nachgefragt.
Corona-Warn-App im Lokalsport
Kurth stellt Trainerteams des RSV vor

Kurth stellt Trainerteams des RSV vor

Rotenburg – Der Trainerstab des Junioren-Leistungsbereiches des Rotenburger SV nimmt immer mehr Gestalt an: Andreas Kurth, der Sportliche Leiter der Jugendmannschaften, hat weitere Übungsleiter verpflichten und die Planung für die kommende Saison damit abschließen können. „ Von uns aus könnte es im Herbst also wieder losgehen“, sagt er und lacht.
Kurth stellt Trainerteams des RSV vor
Kein Elfmeterschießen im Kreis

Kein Elfmeterschießen im Kreis

Rotenburg – Elfmeterschießen wie auf Bezirksebene, um die Pokalsieger zu ermitteln, wird es im Fußball-Kreis Rotenburg nicht geben. „Das machen wir nicht, das erscheint uns viel zu aufwendig“, erklärt der Spielausschuss-Vorsitzende Frank Michaelis. Stattdessen könnte es bei den Herren zu einem Losentscheid kommen.
Kein Elfmeterschießen im Kreis
„Mit sich selbst auseinandersetzen“

„Mit sich selbst auseinandersetzen“

Berlin/Rotenburg – Bei Carolin Friedrich ist derzeit Kreativität gefragt. Die gebürtige Unterstedterin muss aufgrund der Corona-Pandemie in ihrem kleinen WG-Zimmer in Berlin irgendwie alles unter einen Hut bekommen – Wäsche aufhängen, essen, arbeiten, entspannen und leben. Statt in der Bibliothek sitzt die 24-Jährige nun an ihrem Schreibtisch an der Masterarbeit. Im Interview spricht die angehende Sportpsychologin und ehemalige Leistungsschwimmerin über mögliche Folgen aufgrund der Isolation und des eingeschränkten Trainingsbetriebs.
„Mit sich selbst auseinandersetzen“
Die Angst vorm Mannschaftssterben

Die Angst vorm Mannschaftssterben

Die Vorahnung scheint sich zu bestätigen. „Ich befürchte, dass es zu einem Einbruch der Mannschaften an der einen oder anderen Stelle kommt“, meint Uwe Schradick, der Fußball-Kreisvorsitzende. Auch wenn das Meldefenster für die Vereine noch bis Sonntag geöffnet ist, deuten die bisherigen Zahlen darauf hin, dass viel weniger Teams nächste Saison dabei sind. Die Auswirkungen der Corona-Krise?
Die Angst vorm Mannschaftssterben
Endgültig: Keine Prellball-DM

Endgültig: Keine Prellball-DM

Sottrum – „Es gab ja eine Planung“, berichtet Volker Heinze, der Prellball-Boss des TV Sottrum, und meint die Deutschen Meisterschaften der Jugend, die aufgrund der Corona-Pandemie am 18./19. April nicht durchgeführt werden konnten. Sie sollten am 12./13. September in der Wieste-Gemeinde nachgeholt werden. Doch auch daraus wird nichts. „Nun hat der Deutsche Turnerbund so gut wie alle Bundesveranstaltungen aller angeschlossenen Sportarten bis zum 31. Dezember abgesagt. Und damit eben auch den geplanten Nachholtermin. Eine Sondergenehmigung wird es auf Anfrage nicht geben“, klärt Heinze auf. Somit verabschiedet sich der TV Sottrum von der geplanten Ausrichtung und konzentriert sich stattdessen lieber auf die Wiederaufnahme des regulären Prellballbetriebes.  maf
Endgültig: Keine Prellball-DM
„Da steckt noch mehr Qualität drin“

„Da steckt noch mehr Qualität drin“

Rotenburg – Am Montag stand für Jannis Niestädt die mündliche Prüfung zu seiner Bachelorarbeit an. Sein gewähltes Thema hätte aktueller kaum sein können. Es ging um den leistungsorientierten Amateurfußball in Krisenzeiten von Corona – und zwar am Beispiel des Rotenburger SV. In diesem Bereich ist der 25-jährige Hellweger quasi ein Insider, schließlich hat er einige Jahre für die Wümme-Elf gespielt. Im Sommer ist damit Schluss. Niestädt verlässt den designierten Oberliga-Aufsteiger und wechselt wie berichtet zum Bremer SV. Im Interview erklärt der Defensivspieler unter anderem auch, warum er in die Bremenliga wechselt.
„Da steckt noch mehr Qualität drin“
Hornig verstärkt Unterstedts Defensive

Hornig verstärkt Unterstedts Defensive

Unterstedt – Tobias Delventhal hat ihn vor ein paar Jahren vollzogen, Patrick Werna als Trainer erst kürzlich – den Wechsel innerhalb der Kreisstadt. Nun hat sich auch Janno Hornig dazu entschlossen, den Fußball-Kreisligisten Rotenburger SV II zu verlassen und nächste Saison für den Stadt- und Klassenrivalen SG Unterstedt aufzulaufen. „Den Kontakt gibt es bereits seit rund zwei Jahren“, verrät Unterstedts Kapitän Florian Liszkowski und ist froh, dass das Werben um den 21-jährigen Innenverteidiger zum Erfolg geführt hat.
Hornig verstärkt Unterstedts Defensive
Auch die Fortsetzung ist möglich

Auch die Fortsetzung ist möglich

Rotenburg – Schon vor anderthalb Wochen hätten eigentlich die letzten Punktspiele der Saison stattgefunden. Doch erst in rund anderthalb Wochen, am Samstag, 27. Juni, wird auf dem außerordentlichen Verbandstag des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) darüber entschieden, was tatsächlich mit der am 12. März wegen der Corona-Krise abgebrochenen Saison passieren soll. Alles deutet auf einen endgültigen Abbruch mit Aufsteigern nach der Quotientenregelung, aber ohne Absteiger hin. Das ist der Vorschlag des Verbandsvorstandes. Allerdings: Es gibt ein Dutzend weiterer Anträge, teilweise Ergänzungsanträge, aus dem Kreise der Vereine. Das berichtet Rotenburgs Kreisvorsitzender Uwe Schradick.
Auch die Fortsetzung ist möglich
Röben bekommt seinen Job serviert

Röben bekommt seinen Job serviert

Bremen/Sottrum – Eigentlich wollte Jelle Röben nur eine Kleinigkeit essen, hatte in dem Imbiss niemanden erwartet, doch plötzlich stand sein damaliger Jugendtrainer Thorsten Bolder ebenfalls im Laden. Nach all den Jahren hatten sich die beiden eine Menge zu erzählen. Am Ende ging Röben quasi mit einem neuen Job in der Tasche aus dem Restaurant. Der langjährige Mittelfeldmann des Fußball-Landesligisten Rotenburger SV ist kurz darauf als Co-Trainer der U 11 bei Werder Bremen eingestiegen.
Röben bekommt seinen Job serviert
Zeichen gegen Rassismus: Costlys Kniefall in Magdeburg

Zeichen gegen Rassismus: Costlys Kniefall in Magdeburg

Visselhövede – Erst der wichtige Führungstreffer, dann die viel beachtete Geste: Der Visselhöveder Marcel Costly hat am Wochenende im Trikot des Fußball-Drittligisten 1. FC Magdeburg gleich zwei Ausrufezeichen gesetzt! Seinem Tor zum 1:0 ließ der 24-Jährige den Kniefall folgen und setzte damit sein persönliches Zeichen gegen Rassismus. Magdeburg gewann gegen Viktoria Köln am Ende mit 2:0 – und Costly erhielt etliche Glückwünsche. Rund 1400 Likes waren es allein auf seinen Instagram-Post, den er mit dem Hashtag „#Blacklivesmatter“ versehen hatte.
Zeichen gegen Rassismus: Costlys Kniefall in Magdeburg
Elfmeterschießen ermitteln den Pokalsieger

Elfmeterschießen ermitteln den Pokalsieger

Rotenburg – Das ist einmalig: Aufgrund der Corona-Pandemie wurde auf der virtuellen Bezirksspielausschusssitzung beschlossen, dass die noch nicht ausgetragenen Partien des Fußball-Bezirkspokals der Männer und Frauen im Elfmeterschießen entschieden werden. Vorausgesetzt, dass auf dem außerordentlichen Verbandstag am 27. Juni dem Saisonabbruch der aktuellen Spielzeit zugestimmt wird. Die Wettbewerbe müssen bis zum 30. Juni beendet sein, ansonsten entscheidet das Los über die Pokalsieger.
Elfmeterschießen ermitteln den Pokalsieger
Das erste Mal

Das erste Mal

Rotenburg – Es herrschte ein wenig Verunsicherung auf beiden Seiten: „Er kam ans Netz, ich kam ans Netz – was machen wir jetzt?“, schilderte Calvin Endom die Szene aus Spielersicht. Was folgte war ein kurzes Berühren der Fäuste, nachdem die Nummer zwei des TC Grün-Weiß Rotenburg II seinen Gegner Philipp Meyer vom Barrier TC II mit 6:3, 6:4 bezwungen hatte. Beide Teams hatten Samstag den Punktspielbetrieb im Kreis Rotenburg nach der Corona-Auszeit eröffnet. Beide trennten sich beim ersten Mal mit einem 3:3 in der Tennis-Verbandsliga.
Das erste Mal
Rückschlag für RSV – Niestädt geht

Rückschlag für RSV – Niestädt geht

Rotenburg – Er sollte nächste Saison eigentlich der defensive Schlüsselspieler in der Oberliga sein – doch jetzt muss der Rotenburger SV seine Zukunft ohne Jannis Niestädt planen. Der Innenverteidiger hat sich gegen den designierten Aufsteiger von der Wümme entschieden und wechselt stattdessen in die Bremenliga – zum Traditionsclub Bremer SV. Dort trifft er auf seinen früheren Mitspieler Maximilian Schulwitz. Der Stürmer hatte wenige Tage zuvor seinen Wechsel vom Landesligisten FC Verden 04 zu den Hansestädtern verkündet.
Rückschlag für RSV – Niestädt geht
Felix Meyer steigt beim RSV ein

Felix Meyer steigt beim RSV ein

Rotenburg – „So kann man keinen Verein führen“, sagt Felix Meyer. Mit dieser Aussage rechnet der 21-Jährige mit dem JFV Verden/Brunsbrock ab. Der Scheeßeler hatte in den vergangenen Jahren den Jahrgang 2003 des Jugendfördervereins trainiert, ehe eine „persönliche Kontroverse“ die Zusammenarbeit nun enden ließ. Doch des einen Leid, ist des anderen Freud: So steigt Felix Meyer zur kommenden Saison in die Jugendarbeit des Rotenburger SV ein und trainiert künftig die U 15 des Vereins.
Felix Meyer steigt beim RSV ein
Kaltstart auf der roten Asche

Kaltstart auf der roten Asche

Rotenburg – Tennis ist die einzige Sportart, die während der Corona-Pandemie den Punktspielbetrieb stattfinden lässt. So ist der TC Grün-Weiß Rotenburg II am Wochenende das erste Mal auf der roten Asche gefordert. Das Team – bestehend aus Vincent Wuttke, Calvin Endom sowie Simon und Matthias Mattick – eröffnet am Samstag (14 Uhr) die Sommersaison in der Verbandsliga mit einem Heimspiel gegen den Barrier TC II.
Kaltstart auf der roten Asche
Milbrandt macht"s

Milbrandt macht"s

Westerholz – Das ging fix: Der TuS Westerholz hat einen neuen Trainer. Genau eine Woche nach dem plötzlichen Rücktritt von Tomas Meyer nach einem internen Disput präsentiert der Fußball-Kreisligist mit Ralf Milbrandt seinen Nachfolger. Der 44-Jährige wird am kommenden Mittwoch bereits die erste Trainingseinheit leiten.
Milbrandt macht"s
Andreas Kiel schließt sich TV Sottrum an

Andreas Kiel schließt sich TV Sottrum an

Sottrum – Bereits vor einiger Zeit hatte Dariusz Sztorc ausgeplaudert, dass sich der TV Sottrum zur nächsten Saison mit einem „in der Region prominenten Neuzugang“ verstärkt. Dass es sich dabei um Routinier Andreas „Andy“ Kiel handelt, wollte der Trainer des Fußball-Bezirksligisten erst einmal nicht verraten, doch die große Freude über den Transfer war ihm schon vor ein paar Tagen nicht abzusprechen.
Andreas Kiel schließt sich TV Sottrum an
Schumacher erklärt seinen Ausstieg

Schumacher erklärt seinen Ausstieg

Bothel – Gerade erst eingestiegen, muss Sven Schumacher beim TuS Bothel schon wieder aussteigen: Der A-Lizenz-Inhaber, der den Fußball-Kreisligisten im Dezember übernommen und aufgrund der Corona-Krise nur in einem Punktspiel gecoacht hatte, kann das Team in der nächsten Saison nicht mehr trainieren, wie er jetzt mitgeteilt hat. „Bei mir gibt es berufliche Veränderungen. Stand jetzt, bin ich ab dem 1. Oktober in Bückeburg. Mein Lebensmittelpunkt wird zwar hier bleiben, aber ich bin dann die Woche über weg“, erklärt der 45-jährige Offizier, der von den Sanitätern in Rotenburg zu den Heeresfliegern zurückkehrt.
Schumacher erklärt seinen Ausstieg
„Wir können zu Helden werden”

„Wir können zu Helden werden”

Saarbrücken/Hellwege - Von Matthias Freese. Geburtsort: Oldenburg. So steht es fast überall im Internet. Bei Wikipedia, Transfermarkt – und in vielen Berichten. Falsch, klärt Bernd Heemsoth auf: „Geboren bin ich in Rotenburg!” Bis zu seinem 20. Lebensjahr und dem Wechsel zum VfB Oldenburg, wohnte er in Hellwege. Auf dem Sportplatz an der Ahauser Straße startete quasi seine Karriere, die ihren Höhepunkt 1992 mit dem DFB-Pokalsieg im Trikot von Hannover 96 fand. Nun, 28 Jahre später, kann Heemsoth erneut das Finale erreichen. Der 53-Jährige ist Co-Trainer des 1. FC Saarbrücken. Im Halbfinale empfängt der künftige Drittligist am Dienstag (20.45 Uhr) Bundesligist Bayer 04 Leverkusen. Wir haben mit dem A-Lizenz-Inhaber über alte Zeiten und das Geister-Pokalspiel gesprochen – aber auch darüber, warum er nie Cheftrainer geworden ist.
„Wir können zu Helden werden”
Vollmer belohnt „Vissels“ Hartnäckigkeit

Vollmer belohnt „Vissels“ Hartnäckigkeit

Visselhövede - Von Lea Oetjen. „Endlich“, sagt Thomas Heidler. „Endlich hat er zugesagt.“ Dass sich der Trainer des VfL Visselhövede über die Zusage von Finn Vollmer freut, ist nur schwer zu überhören. „Wir haben schon länger versucht, ihn für uns zu begeistern“, berichtet Heidler.
Vollmer belohnt „Vissels“ Hartnäckigkeit
Training ohne Corona-Regeln? DFB arbeitet an einem Konzept

Training ohne Corona-Regeln? DFB arbeitet an einem Konzept

Frankfurt/Landkreis - Von Jan-Christian Müller und Lea Oetjen. Der Deutsche Fußball-Bund arbeitet im Sinne der Basis an einem Konzept, damit seine Amateurclubs das Training weitgehend uneingeschränkt wieder aufnehmen können. Momentan sind die fast 150 000 Mannschaften in knapp 25 000 Vereinen gehalten, strenge Hygieneregeln zu beachten, die der DFB schriftlich mitgeteilt hat. So dürfen die Spieler sich in den Trainingseinheiten nicht näher als 1,50 Meter kommen. Diese Vorgaben gelten ausdrücklich nicht für Teams der Ersten und Zweiten Bundesliga, der Dritten Liga sowie der Frauen-Bundesliga, sehr wohl aber für alle Amateurvereine.
Training ohne Corona-Regeln? DFB arbeitet an einem Konzept
Ex-Profi Sitzmann unterstützt die Proteste

Ex-Profi Sitzmann unterstützt die Proteste

Scheeßel - Von Matthias Freese. Als die Basketballerinnen der BG ‘89 Avides Hurricanes 2011 erstmals in der 1. Bundesliga starteten, avancierte die US-Amerikanerin Kim Sitzmann – neben Danielle Clark und Janie Bos als Profi verpflichtet – schnell zum Publikumsliebling. Die inzwischen 32-Jährige aus dem Bundesstaat Arkansas verließ den Verein zwar nach nur einer Saison wieder, hinterließ aber aufgrund ihrer Auftritte einen bleibenden Eindruck. Auch heute noch ist Sitzmann dem Basketball verbunden, wie sie im Interview verrät. Sie blickt auf die Zeit bei den Hurricanes zurück und erzählt auch, warum die aktuelle Lage in ihrem Heimatland sie selbst betrifft.
Ex-Profi Sitzmann unterstützt die Proteste
Tomas Meyer zieht Konsequenzen

Tomas Meyer zieht Konsequenzen

Westerholz - Von Matthias Freese. Beim TuS Westerholz hat eine alte Baustelle nach Pfingsten wieder eröffnet! Der Fußball-Kreisligist benötigt zur kommenden Saison einen neuen Coach. Der bisherige, Tomas Meyer aus Scheeßel, hat nach den Feiertagen seinen Rücktritt erklärt. Er hat die Rückendeckung von Abteilungsleiter Mark Wulfmeyer nach einem Disput mit Torwarttrainer Paul Hädecke vermisst. „Ich soll der Cheftrainer sein, ich soll vorangehen und eine klare Linie fahren – nur hört das dann nicht im Trainerteam und im Umfeld auf. Das funktioniert nicht“, sagt Meyer.
Tomas Meyer zieht Konsequenzen
„Vissel“ mit Teifel in die Bezirksliga

„Vissel“ mit Teifel in die Bezirksliga

Visselhövede - Von Matthias Freese Und Mareike Ludwig. Markus Hoyer räumt noch einmal mit alten Gerüchten auf: „Es kriegt bei uns kein Spieler Geld – das wird auch so bleiben“, betont der Fußball-Boss des designierten Bezirksliga-Aufsteigers VfL Visselhövede. Vorausgesetzt, der Saisonabbruch wird Ende Juni auf dem außerordentlichen Verbandstag beschlossen, kehren die Heidestädter nach vierjähriger Abstinenz – und einem zwischenzeitlichen Absturz in die 1. Kreisklasse – als Kreisliga-Meister zurück. Für die neue Serie präsentiert Hoyer nun zwei weitere Zugänge: Jonas Teifel vom SV RW Scheeßel (1. Kreisklasse Süd) sowie Eike Beneke vom MTV Soltau (Bezirksliga).
„Vissel“ mit Teifel in die Bezirksliga
RSV sucht Ersatz für Czimmeck

RSV sucht Ersatz für Czimmeck

Rotenburg – Es klingt wie eine Warnung: „Bei uns werden sich einige umgucken“, prophezeit Björn Mickelat im Hinblick auf die Fußball-Oberliga. In der wird sein Rotenburger SV nächste Saison starten – wenn Ende des Monats der Saisonabbruch auf dem außerordentlichen Verbandstag besiegelt wird. „Wir werden zwangsläufig öfter welche auf den Sack kriegen. Da mussten wir früher auch alle durch“, erinnert sich der 39-jährige Routinier an seine Anfänge und ergänzt: „Das ist für jeden Spieler eine mega Lernphase.“ Stellt sich nur die Frage: Mit welchem Kader geht der Landesliga-Erste in das Oberliga-Abenteuer? Auf welchen Positionen muss nachgebessert werden? Bisher gibt es jedenfalls keine Verstärkungen.
RSV sucht Ersatz für Czimmeck
Titze soll die Regionalliga bringen

Titze soll die Regionalliga bringen

Heeslingen - Der Heeslinger SC hat seine Zurückhaltung aufgegeben und liebäugelt ganz offen mit dem Aufstieg in die Fußball-Regionalliga. Umsetzen soll dieses Projekt Sören Titze, der als neuer Trainer den bisherigen Coach Danny-Torben Kühn beim Oberliga-Sechsten ablöst. Der Seevetaler, der an der A-Lizenz arbeitet, erhält nach eigenen Angaben einen Zwei-Jahres-Vertrag. Mit ihm präsentierte Heeslingen auch gleich sechs Neuzugänge. Vier von ihnen haben schon in der Klasse gespielt, in die der Verein nun vorstoßen möchte, in der vierthöchsten deutschen Liga.
Titze soll die Regionalliga bringen
Bernholz beendet Walsedes Suche

Bernholz beendet Walsedes Suche

Kirchwalsede - Von Matthias Freese. Die Suche hatte bereits im Herbst begonnen – für alle drei Herrenteams. „Ich hatte nicht gedacht, dass es so langwierig werden sollte“, gesteht Rüdiger Dittmer. Doch jetzt kann der Vorsitzende des FC Walsede aufatmen. Er hat auch die letzte Baustelle geschlossen und mit dem Rethemer Sascha Bernholz einen neuen Trainer für die erste Mannschaft aus der 1. Fußball-Kreisklasse Süd verpflichtet. Bernholz folgt auf „Interimslösung“ Jens Wiedemann.
Bernholz beendet Walsedes Suche