Das Ahe-Stadion ist jetzt sicherer als Alcatraz

+

Rotenburg - Der Hamburger SV kann sich gut behütet fühlen – das Ahe-Stadion ist bereit für das große Spiel des Fußball-Bundesligisten am 18. Mai gegen den Rotenburger SV. „Die Sicherheitsbegehung in der vergangenen Woche ist sehr gut verlaufen“, freute sich Paul Metternich, Sicherheitschef des RSV.

Er konnte der Kommission um Eckehard Schütt ein Stadion präsentieren, das aufgrund diverser Absperrmaßnahmen jetzt „fast regionalligatauglich ist“. Neueste Errungenschaft: Die montierten und nicht zu übersehenden Schilder an den Toren zum Platz, die auf den Sicherheitsbereich hinweisen. Es scheint, als sollte die Anlage sicherer als Alcatraz sein – vielleicht verzichtete der RSV auch deshalb auf die vorgeschriebenen Ordner beim Heimspiel gegen Treubund Lüneburg. Bleibt abzuwarten, ob zum großen Spiel auch die Lautsprecheranlage ihren Dienst tut – gegen Hannover 96 war sie zusammengebrochen.

Das könnte Sie auch interessieren

Diepholzer Feuerwehren helfen im Hochwasser-Krisengebiet

Diepholzer Feuerwehren helfen im Hochwasser-Krisengebiet

Der Werder-Donnerstag

Der Werder-Donnerstag

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

Heidekreis-Feuerwehr hilft in Hochwasser-Region

Heidekreis-Feuerwehr hilft in Hochwasser-Region

Meistgelesene Artikel

West Ham wechselt ins Ahe-Stadion

West Ham wechselt ins Ahe-Stadion

RSV-Coach Ebersbach dünnt seinen Kader aus

RSV-Coach Ebersbach dünnt seinen Kader aus

„West Ham ist eine Lebensweise“

„West Ham ist eine Lebensweise“

Meinke hat arge Personalprobleme

Meinke hat arge Personalprobleme

Kommentare