Acht Neue für Czichos

TuS Westerholz startet bereits in die elfte Landesliga-Saison in Folge

Neue Kräfte für Westerholz: Nele Rathjen, Olivia Soutschek, Trainer Patrik Czichos, Laura Soutschek und Delia Kollakowski (v.l.) sowie unten Julia Schanowski, Sophia Riepshoff, Maybritt Pils und Lena Troschka hoffen auf eine erfolgreiche Saison. Foto: Schmökel
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Neue Kräfte für Westerholz: Nele Rathjen, Olivia Soutschek, Trainer Patrik Czichos, Laura Soutschek und Delia Kollakowski (v.l.) sowie unten Julia Schanowski, Sophia Riepshoff, Maybritt Pils und Lena Troschka hoffen auf eine erfolgreiche Saison.

Westerholz – Bereits die elfte Saison in Folge starten die Fußballerinnen des TuS Westerholz in der Landesliga – und gehören damit zu den etablierten Clubs der Spielklasse. Trainer Patrik Czichos, der in sein zweites Jahr als Coach geht, steht dabei ein deutlich größerer Kader zur Verfügung. „Jetzt gilt es natürlich, die Neuzugänge in das Team zu integrieren und an das Spielniveau heranzuführen“, sagt er. Vom Angriff auf die Spitze spricht er trotz des vierten Platzes in der vergangenen Serie aber nicht: „Die Liga wird in diesem Jahr wesentlich stärker sein.“

Zu den acht Neuen gehören zwei ehemalige Spielerinnen des Kreisligisten TV Stemmen. Die schnelle und kopfballstarke Delia Kollakowski sorgt für enorme Torgefahr, die 17-jährige Maybritt Pils beweist viel Ruhe am Ball und Übersicht im Mittelfeldspiel. Mit der erfahrenen Lena Troschka hat sich ein spielerisch starker Linksfuß des Ligarivalen TSV Bassen dem Team angeschlossen. Defensivkraft Nele-Marie Rathjen (18) ist von der SG Anderlingen/Byhusen zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt und bringt Oberliga-Erfahrung mit. 

Julia Schanowski kommt vom Kreisligisten TuS Hemslingen/Söhlingen. Dort war sie die Goalgetterin. Von den B-Juniorinnen des TV Sottrum wechseln zudem die Schwestern Laura und Olivia Soutschek zu den Blau-Weißen. Mit Sophia Riepshoff verstärkt eine weitere Torfrau das Team. Sie spielte zuletzt beim Kreisligisten VfL Bückeburg und hat eine Ausbildung in Rotenburg begonnen. Die bisherige Nummer eins Tabea Albers kann nur noch sporadisch auflaufen.

„Spielerisch müssen wir uns nicht verstecken“, glaubt Czichos. „Wir haben uns als Mannschaft toll entwickelt. Jetzt müssen wir noch flexibler werden und taktisch den nächsten Schritt gehen.“

iv

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