Aber Kartenvorverkauf für 96-Spiel stagniert

Kind: „Ich bin optimistisch“

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Seit gestern weisen vier Werbebanner auf das Freundschaftsspiel des RSV gegen Hannover 96 hin.

Rotenburg - Eines steht fest: Die Entscheidung über Abstieg, Relegation und Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga fällt erst am letzten Spieltag, sprich am 23. Mai. Und erst dann gibt es Gewissheit, ob Hannover 96 einen Tag später zum Freundschaftskick bei Noch-Oberligist Rotenburger SV antritt oder nicht.

Eine Situation, die Paul Metternich als Cheforganisator als „spannend“ bezeichnet, seine Arbeit vor allem beim Promoten aber „natürlich auch erschwert“. Aktuell belegt Hannover den Relegationsplatz – bleibt es dabei, würde das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt, vermutlich in der Saisonvorbereitung, zur Austragung kommen.

„Ich bin optimistisch“, sagt Hannovers Vereins-Boss Martin Kind, was den Klassenerhalt betrifft und ergänzt: „Unabhängig hiervon – mit Ausnahme wir spielen Relegation – werden wir das Spiel in Rotenburg durchführen. Wir freuen uns auf dieses Spiel.“

Bisher wurden laut Metternich rund 1200 Karten verkauft. „Es stagniert momentan“, gesteht er. Weil eben nicht klar ist, ob die Leinestädter am 24. Mai kommen. „Damit müssen wir uns abfinden, das ist im Fußball so.“ Das RSV-Vorstandsmitglied, dass gestern vier große Werbebanden in der Stadt anbrachte, geht ohnehin davon aus, dass durch die anstehenden Baumaßnahmen im Ahe-Stadion aus Sicherheitsgründen nur 2200 Karten und nicht wie geplant 3000 verkauft werden dürfen. Martin Kind betont trotzdem: „Ich hoffe, dass die Vermarktung noch einmal erfolgreich aktiviert werden kann.“

maf

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