9:3-Erfolg beim TuS Bargstedt / SG Wiedau patzt gegen Tabellenletzten – 8:8

Sottrum hat Aufstieg im Blick

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Marco Jahn kam mit der SG Wiedau gegen das Schlusslicht VSV Hedendorf/Neukloster II nur zu einem 8:8.

Rotenburg - Der TV Sottrum hat in der 1. Tischtennis-Bezirksklasse den Aufstieg weiter fest im Blick: Beim TuS Bargstedt siegte das Team deutlich mit 9:3. Dagegen kam der Tabellenfünfte SG Wiedau im Heimspiel gegen das Schlusslicht VSV Hedendorf/Neukloster II nicht über ein 8:8 hinaus.

TuS Bargstedt - TV Sottrum 3:9. „Wir haben gegen den TuS Bargstedt nichts anbrennen lassen, weil der Gastgeber gleich mit dreifachem Ersatz gegen uns antrat“, berichtete Sottrums Mannschaftssprecher Michael Itzen. Im einzigen Fünfsatz-Spiel der Begegnung unterlagen Dirk Lüßen und Andre Milosch gegen das Bargstedter Duo Heiko Fischer und Martin Jahnke mit 11:6, 8:11, 0:11, 11:6, 8:11. „Dirk und Andre hatten besonders Probleme mit den Aufschlägen der Bargstedter“, erklärte Itzen. Zudem unterlag der Sottrumer Jens Lüßen-Ziegler gegen Thorsten Rehbock mit 9:11, 11:7, 3:11, 5:11. „Er verlor das Spiel, weil sein Gegner konsequent auf seine Rückhand gespielt hatte“, so Itzen. Dagegen hatte Lüßen mit den Aufschlägen von Heiko Fischer einige Probleme und verlor das Match mit 9:11, 12:14, 9:11. Dennoch fuhr Sottrum einen ungefährdeten Sieg ein und liegt in der Tabelle nur einen Punkt hinter Spitzenreiter VfL Fredenbeck.

SG Wiedau - VSV Hedendorf/Neukloster II 8:8. Die SG Wiedau sah gegen den Tabellenletzten schon wie der sichere Sieger aus. Das Team um Mannschaftssprecher Christoph Nieger führte bereits mit 5:1, „dann kippte die Partie und wir sahen uns auf einmal mit einem 6:8 konfrontiert“, erklärte Nieger. Nachdem Wiedaus Marco Jahn im letzten Einzel der Partie gegen Stephan Rosenthal mit 11:5, 11:6, 12:10 gewann, rettete sich der Tabellenfünfte in das Abschlussdoppel. Dort setzten sich Nieger und Jahn gegen Markus Wulf und Gerrit Heins mit 11:7, 11:3, 8:11, 8:11, 11:8 durch und sicherten ihre Mannschaft noch ein glückliches Unentschieden. „Mit dem Punktgewinn müssen wir am Ende zufrieden sein, obwohl wir natürlich mehr erwartet haben“, klang Nieger ein wenig enttäuscht.

woe

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