24-Sekunden-Anlage ausgefallen

Protest? Für Greve kein Thema

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Trotz Niederlage kein Gedanke an einen Protest: Die Hurricanes-Spielerinnen Rahn, Kaiser, Mankertz und Flasarova.

Chemnitz - Was für eine Panne beim Season Opening in Chemnitz – ausgerechnet zum gestrigen Frühspiel der Avides Hurricanes gegen die Rhein-Main Baskets versagte die Technik in der Richard-Hartmann-Halle, genauer gesagt die 24-Sekunden-Anlage. Erst zum zweiten Viertel lief plötzlich alles wieder wie gewohnt.

Hurricanes-Centerin Kierra Mallard und Rhein-Main-Akteurin Francis Pieczynski wollten gerade zum Tip-off hochsteigen, als die Unparteiischen Susanne Winking und Katharina Ambrosius wieder abbrachen und die Mannschaften zur Bank schickten. Fast eine Viertelstunde dauerte es, schauten die Techniker – und doch funktionierte die Anlage über den Körben nicht.

Eigentlich unvorstellbar im Basketball-Oberhaus, doch dann pfiffen die Referees ohne elektronische Anzeige an. Fortan gaben die Hallensprecher die verbleibenden Sekunden durch. Die Möglichkeit des Protestes stand im Raume, aber beide Teams entschieden sich dagegen. „Diese Überlegung hatte ich nicht. Wir wollten Basketball spielen, außerdem betraf es ja beide Teams“, erklärte Hurricanes-Coach Christian Greve.

maf

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