Volleyball: SG Levern-Rahden feiert Heimsieg / Jetzt zum Tabellenführer

„Zuschauern etwas geboten“

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Gelungene Aktion im Angriff: Eike Dyck übernahm im vierten Satz Verantwortung und riss seine Mannschaft mit. ·

Levern - Von Andreas Gerth„Dieser Sieg tut  uns gut. Besonders schön ist zudem, dass wir unseren Zuschauern etwas bieten konnten.“ Volker Diepold, Spieler bei Volleyball-Landesligist SG Levern-Rahden, hatte am Samstag Nachmittag in der  Leverner Festhalle nach dem Vier-Satz-Erfolg gegen den TV Pivitsheide gut lachen.

Für die neuformierte Spielgemeinschaft aus den alten Mannschaften des TV Levern und TuSpo Rahden war es der dritte Sieg im vierten Saisonspiel. „Wichtig war ja auch, dass wir das Spiel in vier Sätzen gewonnen haben und dadurch drei Punkte bekommen“, erinnerte Diepold an die neue Punktevergabe im Volleyball. Mit nun acht Zählern auf dem Konto und auf Platz vier liegend ist die Momentaufnahme erfreulich, zumal die SG erst über Umwege als Aufsteiger in die Landesliga kam. Dort geht es für Spielertrainer Tim Schönfelder und seine Mannen am kommenden Samstag, 23. November, mit der bislang schwersten Aufgabe weiter: Es geht zum verlustpunktfreien Tabellenführer Post SV Bielefeld IV.

Die Leistung im Heimspiel gegen Pivitsheide war ordentlich, bietet aber noch Luft nach oben. Den ersten Satz holte sich Levern/Rahden mit 25:19, die Gäste gleichen mit einem 25:23 aus. „Wir sind noch nicht richtig drin im Spiel, da ist zu wenig Bewegung“, monierte Libero Volker Diepold. Ein 4:0- und 6:1-Start war anschließend die Basis für den Gewinn des dritten Satzes. Doch die Achterbahn lief weiter, als die Gastgeber im vierten Satz mit 7:10 in Rückstand gerieten und eine Auszeit nahmen.

In dieser Phase zeigte vor allem Eike Dyck Präsenz. Dank seiner gelungenen Aktionen bekamen die Gastgeber das Spiel wieder in den Griff und zogen auf 21:19 vorbei. Zwei erfolgreich abgeschlossene Angriffe von Yannick Weiß brachten anschließend das 24:20, danach wurde gleich der erste Matchball genutzt.

Die SG Levern-Rahden spielte mit Eike Langenberg, Eike-Bastian Dyck, Florian Fehnker, Volker Diepold, Christoph Stegmann, Marc Puschmann, Yannick Weiß, Boris Vejskal und Tim Schönfelder.

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