Wehes Männer schließen hektisch ab – 29:36

Niederlage mit Appell vom Trainer

+
Fünf Tore beigesteuert: Jonas Bruhn.

Rahden - Die vierte Niederlage im fünften Saisonspiel der Handball-Männer-Landesliga verband Trainer Marcel Ihlenfeld mit einem Appell an die Mannschaft: „Im Angriff agieren wir zu hektisch, das betrifft alle Spieler. Wir brauchen mehr Geduld, sonst werfen wir weg, was wir uns vorher aufgebaut haben.“ So zuletzt am Samstag im Auswärtsspiel bei der HSG Altenbeken/Buke, wo Aufsteiger TuS Wehe nach ordentlicher erster Halbzeit (17:17) mit 29:36 verlor.

Die Gästen begannen mit einer 3:2:1-Deckung, stellten aber recht schnell auf 6:0 um. Damit fuhr Wehe besser und legte bis zum 17:14 vor. „Die letzten Minuten der ersten Halbzeit waren ärgerlich, da hätten wir einen Vorsprung mit in die Pause nehmen können“, so Marcel Ihlenfeld. Im zweiten Abschnitt geriet seine Mannschaft schnell auf die Verliererstraße. Die Angriffe wurden unvorbereitet abgeschlossen „und der Torhüter des Gegners zum Helden geworfen“ (Ihlenfeld).

Der Gastgeber nutzte die Vorlagen und zog auf 27:20 davon, ehe sich Wehe nach einer Umstellung der Abwehr noch einmal ein wenig näher auf 24:29 heran kämpfte. Doch zu drehen war die Partie nicht mehr.

„Jetzt stehen wir schon unter Druck“, meint Wehes Coach mit Blick auf die 2:8- Punkte und das folgende Heimspiel am kommenden Samstag, 24. Oktober, gegen Eintracht Oberlübbe (18.45 Uhr) vor Wehes Schwarz-Weißer-Nacht.

SW Wehe: Kröger, Lintelmann - Hesse (1), Knost (2), J. Clemens (3), Lohmeier (2), Tinnemeier, M. Clemens (6), Hodde (4), Hensel (5/3), J. Bruhn (5), A. Ihlenfeld (1), F. Bruhn.

ag

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Kommentare