Weher Mädchen holen zwei weitere Siege

Mit Weißer Weste zum „Endspieltag“

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Erzielte die Hälfte aller Weher Treffer im Spiel gegen Meißen: Sandrina Möll.

Rahden - 8:0-Punkte gegen 8:0-Punkte – Wehes A-Mädchen haben sich für kommenden Samstag, 25. April, zum Abschluss der ersten Qualifikationsrunde eine Endspielsituation gegen die HSV Minden-Nord geschaffen. Die Weherinnen hielten sich am Dienstag beim Heimspieltag in der Rahdener Stadtsporthalle gegen Meißen (16:8) und JSG Petershagen/Lahde/Quetzen (15:6) schadlos und reisen mit weißer Weste zum Spieltag nach Stemmer.

„Das war eine überzeugende Leistung“, freute sich Trainer Harald Bruhn über die ungefährdeten Siege Nummer drei und vier in eigener Halle. Meißen nahm Trainertochter Neele Bruhn in Manndeckung, die daraus resultierenden Räume wussten die anderen Spielerinnen wie Sandrina Möll (acht Tore) zu nutzen. Beim 16:8 (8:3) trafen außerdem Knost, Bredenkötter, Hoppe, Hoischen, Clemens (alle 1) und Langelahn (2).

Die Partie gegen „PLQ“ konnte Harald Bruhn nutzen, um alle Spielerinnen einzusetzen. Zum ebenfalls ungefährdeten 15:6 (9:3) trafen Bredenkötter, Hoppe, Langelahn, Wiedemann (alle 1), Möll (3), Hoischen (4) und Bruhn (4).

Am Samstag in Stemmer treffen die Weherinnen zunächst auf die JSG NSM-Nettelstedt (Anwurf 14.45 Uhr), dann hofft der Trainer auf einen möglichst schnellen Vorsprung, um Kräfte für das um 15.30 Uhr folgende „Endspiel“ gegen Minden-Nord sparen zu können. Anreiz ist, dass der Sieger der Runde das Qualifikationsturnier auf Bezirksebene ausrichten darf, der Zweitplatzierte muss den Weg nach Bielefeld antreten.

ag

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