TuS Wehe will gegen Brake wieder angreifen

Jetzt nicht alles schlecht reden

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TuS Wehes Trainer Marcel Ihlenfeld musste unter der Woche nicht nur taktische, sondern auch Seelenarbeit leisten. Ob‘s gefruchtet hat, wird man heute Abend gegen den TuS Brake sehen.

Wehe - TuS-Wehe-Trainer Marcel Ihlenfeld musste sich unter der Woche auch als Seelentröster betätigen. Die 19:41-Niederlage seiner Handballer in Hille lag manch einem Spieler schwer im Magen. Gerade für die jungen Spieler, die in der vergangenen Bezirksliga-Saison kaum Rückschläge wegstecken mussten, war es eine neue Erfahrung, an der sie nach Einschätzung Ihlenfelds aber wachsen werden.

„Es bringt nichts, jetzt alles schlecht zu reden“, konzentriert sich der Trainer des Landesliga-Aufsteigers lieber auf ein, zwei wesentliche Punkte, die künftig besser funktionieren müssen, und übergeht die vielen kleinen Fehler, die an einem schlechten Tag einfach mal passieren können.

Wesentlich werde für das Heimspiel heute (Anwurf 18.45 Uhr) gegen den Tabellenzweiten TuS Brake sein, das Spiel nach vorne wieder intelligenter zu gestalten. Ihlenfeld: „Wir haben zuletzt im Angriff viel zu schnell abgeschlossen. Das muss ja gar nicht sein.“

Auch in der Defensive müssen die Weher zulegen, um gegen den aggressiven Angriff Brakes bestehen zu können. „Wir müssen körperlich gut dagegenhalten. Dann sehe ich eine Chance.“ Besonders im Auge hat er Rückraumspieler Luis Merschieve. „Er ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Braker. Den müssen wir in den Griff bekommen“, so Ihlenfeld, der heute wieder auf Thorben Knost zählen kann, der in Hille mit einer Prellung ausschied. Ob auch Matthias Clemens nach seiner Schultereckgelenksprellung wieder spielen kann, sollte sich gestern Abend im letzten Training entscheiden. Schmerzlich ist dagegen der langfristige Ausfall von Steffen Lohmeier, der in Hille einen Nasenbeinbruch erlitt. Ihlenfeld rechnet nicht vor Mitte November mit einer Rückkehr des Routiniers.

mer

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